Referat Tierhaltung

Jennifer Kühn

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Afrikanische Schweinepest (ASP)

Seit 2014 breitet sich die hochansteckende Afrikanische Schweinepest in Europa aus und bedroht Millionen Haus- und Wildschweine. Lebensmittel können diese, für den Menschen ungefährliche, Krankheit übertragen.
Seit dem ersten amtlich bestätigten Verdachtsfall  der Afrikanischen Schweinepest Anfang September 2020 bei einem Wildschweinkadaver im Spree-Neiße-Kreis ist nun auch Deutschland betroffen.

 

Veröffentlichungen des LBV zur ASP

12.03.2021: ASP - Das Land muss Verantwortung übernehmen25.02.2021: ASP - Mit unklaren Regelungen bekämpft man keine Seuchen03.10.2020: ASP - Entschädigungserlass wurde angepasst21.11.2019: ASP - Neue Fälle, das Risiko steigt!24.01.2019: ASP- Jetzt die notwendigen Maßnahmen ergreifen

Hinweise zur ASP (mehrsprachig)

Auf Grund der unvermindert bestehenden hohen Gefahr der Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest sollte zum einen unbedingt auf die seuchenhygienischen Maßnahmen geachtet werden, zum anderen sind auch Saisonarbeitskräfte etc. zu sensibilisieren. Dies gilt für alle Betriebe und nicht nur für schweinhaltende Betriebe. Wir bitten darum, den betroffenen Personenkreis (insbesondere Saisonarbeitskräfte, Erntehelfer, LKW-Fahrer usw.) in geeigneter Weise über mögliche Einschleppungswege zu informieren. Hinweisblätter (Quelle: BMEL) in den verschiedenen Sprachen finden Sie im Downloadbereich.

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