Drücken Sie Enter zum Suchen oder ESC zum Schließen.
Logo
  • Home
  • Der Verband
    Der Verband
    • Wofür stehen wir?
    • Organigramm
      Organigramm
      • Präsidium
      • Der Vorstand
      • Landesgeschäftsstelle
      • Kreis- und Regionalverbände
    • Kreis- und Regionalverbände
    • Stellenausschreibungen
    • Assoziierte und Partner
  • Mein LBV
  • Presse
  • Veranstaltungen
  • Themen
    Themen
    • Agrarpolitik
    • Umwelt
    • Ackerbau
    • Tierhaltung
    • Junge Landwirtschaft
    • Verbandsarbeit
  • Projekte
    Projekte
    • Klimabauern
    • MONAKO
    • Landwirtschaft im Dialog
    • Integrierter Pflanzenbau
    • DigiOekoRegio
Traktoren auf Feld

Hier wächst Brandenburgs Zukunft

Kompetenz auf dem Acker, Tierwohl im Stall. Wir machen uns stark für den ländlichen Raum.
Jetzt Mitglied werden
cover

Geschäftsbericht

2024-2026 gibt es nun als Download.
Jetzt ansehen!
cover

35 Jahre Verbandsgeschichte

Auf 48 Seiten nimmt Sie Autor Denny Tumlirsch mit durch die Entwicklung, Meilensteine und besonderen Momente unseres Verbandes.
Jetzt Exemplar sichern!
gespräch

Unser Agrarstandort, der uns ausmacht

Unser Imagefilm, den wir anlässlich des Deutschen Bauerntags 2024 in Cottbus produziert haben, erklärt, was die Brandenburger Landwirtschaft so besonders macht.
Jetzt ansehen!

(Teltow, 14.3.2025) Auf dem Verbandstag des Bauernverbandes Südbrandenburg äußerten mehrere Betriebsleiter ihre Befürchtungen zu den negativen Auswirkungen auf die sozialen Strukturen im ländlichen Raum, wenn die Tierwirtschaft nicht mehr Teil des Dorfes ist.

Der ländliche Raum blutet weiter aus. Nicht nur der Entschluss, sich von hochwertigen Milch- und Mutterkuhherden zu trennen, die der Stolz der Unternehmen und der anliegenden Ortschaften waren, sei emotional schwer zu bewältigen. Mit den Milchkühen verlassen auch erfahrene Fachkräfte der Tierwirtschaft den Betrieb, typisch ländliche Arbeitsplätze fallen weg. Die notgedrungene berufliche Neuorientierung dieser Fachkräfte führt sie in vielen Fällen in umliegende Städte, weg aus der Dorfgemeinschaft.

Beschäftigte der Landwirtschaftsbetriebe sind jedoch auch tagsüber verfügbare Kameradinnen und Kameraden vieler Freiwilliger Feuerwehren und erfüllen dort einen unverzichtbaren Dienst. Darüber hinaus geht ländliche Wertschöpfung außerhalb isolierter Großansiedlungen verloren. Gerade Landwirtschaftsbetriebe sind mit den Vereinen vor Ort sehr gut vernetzt und fallen nicht selten als Unterstützer oder sogar Sponsoren auf. Die Tierhaltung in der unmittelbaren Umgebung als identitätsstiftende Wirtschaftsform gäbe es nicht mehr, beklagten die Teilnehmer.

Auch die Wertschöpfungskette von Schlachtereien bis zur nachgelagerten Verarbeitung sowie die Molkereien als wichtige Zweige der Ernährungswirtschaft leiden unter dem Rückgang der tierischen Erzeugung im Land, bestätigte Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstadt, die als Ehrengast auf dem Südbrandenburger Verbandstag geladen war. Ihr Haus setzt sich mit Hochdruck für den Erhalt des noch einzigen größeren Schlachthofs im Land in Perleberg ein.

Lars Schmidt, Vorsitzender des LBV-Milchbeirates und Rinderzüchter fordert eine Kehrtwende in der Tierwirtschaftspolitik:
„Wir müssen das Ruder jetzt herumreißen und uns überlegen, wie tierische Erzeugung wieder ein erfolgreicher Wirtschaftszweig in Brandenburg werden kann. Es ist doch unfassbar, dass wir nach den letzten fünf Jahren weiter von einem Selbstversorgungsgrad der Hauptstadtregion Berlin Brandenburg entfernt sind als jemals zuvor. Wir brauchen jetzt einen Maßnahmenplan zur Rettung der Nutztierhaltung in Brandenburg. Wir haben die Strukturen, wir haben enthusiastische Azubi, die mit Tieren arbeiten möchten, wir haben dankbare Konsumenten. Was uns fehlt, sind die politischen Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Tragfähigkeit. Das Landwirtschaftsministerium muss daher eine dringend benötigte Nutztierstrategie für das Land Brandenburg angehen. Wir haben unsere Unterstützung bei der Erarbeitung angeboten.“

In seinem Weißbuch 2024 – Zukunftsplan Landwirtschaft, das auf dem Landesbauerntag 2024 verabschiedet wurde, hatte der LBV bereits eine Vielzahl notwendiger Inhalte angesprochen. Darunter zählen Rahmen- und Förderbedingungen für Stallbauten, Sanierungsmaßnahmen bestehender Infrastruktur, die Tierseuchenbekämpfung und die ausreichende zahlenmäßige Versorgung durch Großtierveterinäre. Damit einhergehen muss auch eine eigene Leguminosenstrategie, um regional Eiweißfutter zu produzieren. All dies soll in einem Kompetenzzentrum Nutztierhaltung münden.
„Wir brauchen wieder eine Perspektive für die Tierhaltung. Die Luft wird immer dünner!“, unterstreicht Schmidt.


Hintergrund
Während der LBV Brandenburg bei der Erarbeitung seines Zukunftspapiers „Der neue Brandenburger Weg“ im Jahr 2020 noch von ca. 137.000 Milchkühen in Brandenburg ausgegangen ist, wies das Amt für Statistik im Statistischen Bericht, der alle drei Jahre erscheint, zum 01.03.2023 schon nur noch 121.800 Milchkühe in Brandenburg aus. Dies ist ein Verlust von mehr als 11 % in weniger als 3 Jahren. Dabei verringerte sich die Zahl der Betriebe mit Milchkuhhaltung in derselben Zeit um mehr als 27 % von 384 auf nur noch 280 Betriebe. Zwischen 2010 und 2023 verringerte sich der Gesamtrinderbestand, d.h. Milch- und Mutterkühe, um fast 25 %. Ähnlich verhält es sich bei den im Land Brandenburg gehaltenen Schafen.
Bei den gehaltenen Schweinen ist dies im selben Zeitraum noch dramatischer. Dort ging die Gesamtzahl um mehr als ein Drittel der gehaltenen Tiere zurück. Auch die Betriebszahl sank von 405 Betrieben im Jahr 2020 auf 340 im Jahr 2023, was einem Verlust von ca. 17 % entspricht.
Trotz der, über lange Zeit gewachsenen Geflügelbestände lag auch die Zahl der im Jahr 2023 gehaltenen Geflügeltiere fast 5 % unter dem Niveau von 2010.

„Ende der Seuche ist nicht Ende der Auswirkungen“


(Teltow, 12.3.2025) Nach der heutigen Bestätigung der Einrichtung der Eindämmungszone um den MKS-Ausbruchsort bei Hönow durch das Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung, Umwelt und Verbraucherschutz Brandenburg (MLEUV) reagiert der Landesbauernverband erleichtert:

„Es wurde noch einmal bekräftigt, dass es sich bei dem festgestellten Ausbruch der Maul- und Klauenseuche um einen isolierten Ausbruch der Seuche gehandelt hat. Wir danken allen an der Seuchenbekämpfung Beteiligten für die großen und erfolgreichen Mühen sowie die transparente und zügige Informationspolitik. Allerdings ist das Ende der Seuche noch nicht das Ende auch der hohen finanziellen Auswirkungen für unsere tierhaltenden Betriebe. Diese müssen nun so weit wie nur möglich ausgeglichen werden. Darüber hinaus muss das Ministerium jetzt weiter aufarbeiten, wo Lücken im System sind und wo Unwuchten beseitigt werden müssen. Wir denken da an Fragen der Zuständigkeiten der Behörden und der Entschädigungen der mittelbar und unmittelbar Betroffenen.
Der MKS-Ausbruch bestätigt uns in der Annahme, dass eine dringend benötigte Nutztierstrategie des Landes Brandenburgs angegangen werden muss. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt,“ sagt LBV-Präsidenten Henrik Wendorff.

(Teltow, 7.3.2025) Der Landesbauernverband Brandenburg äußert starke Bedenken gegen die schnellere Ausweisungsmöglichkeit von Bauland, die den Kommunen nach Aussage von Detlef Tabbert, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, gewährt werden soll.

Neues Bauland wird in der Regel auf Freiflächen ausgewiesen, die landwirtschaftlich genutzt werden. Kommunen können im Rahmen ihrer Planungshoheit die Nutzungsmöglichkeiten frei gestalten.

Jährlich verlieren landwirtschaftliche Betriebe in Brandenburg in der Umsetzung dieser Planungen sowie des Verkehrswegebaus durchschnittlich mehr als 2.000 Hektar Nutzfläche. Bei einer durchschnittlichen Bewirtschaftungsfläche von 245 Hektar pro Betrieb sind das nahezu 10 Betriebe, die ihr wichtigstes Produktionsmittel und ihre Existenzgrundlage verlieren.

Neben den wirtschaftlichen Auswirkungen sind die Folgen der Umnutzung von Freiflächen in Siedlungs- und Verkehrsflächen für die Ernährungssicherung, aber auch für die Umwelt, die Biodiversität und den Klimaschutz durchschlagend. Versiegelte Böden verlieren ihre Fähigkeit, Wasser zu versickern und zu speichern, was bei Starkregen das Risiko der Überflutung erhöhen kann. Vielfältig blühende Flächen, die Landwirte zuvor zur Förderung der Biodiversität als ökologische Maßnahme bewusst aus der Produktion genommen oder als Insektenweide angelegt haben, gehen unwiederbringlich verloren. Darüber hinaus sind die Temperaturen über versiegelten Flächen noch einmal deutlich höher als über Freiflächen. Das Mikroklima ist völlig gestört.

„Nicht zu sprechen von den Kompensationsmaßnahmen für Baumfällungen und Versiegelungen, die bei neu entstehenden Gewerbe- und Industrieflächen angeordnet werden. Auch für diese sollen dann landwirtschaftliche Nutzflächen herhalten, die für unsere Betriebe dann nicht mehr verfügbar sind“, erklärt Denny Tumlirsch, Hauptgeschäftsführer des LBV die Brisanz des fortschreitenden Flächenverlustes für die Landwirtschaft. „Brandenburg ist ein Flächenland, aber die Fläche steht nicht unendlich zur Verfügung. Die Ressource Boden ist die Produktionsgrundlage für die Landwirtschaft und muss mit Bedacht genutzt werden. Die Wiederherstellung von Böden kostet ungleich mehr Energie und Geld als der rücksichtsvolle Umgang mit dem Vorhandenen.“

Nach Einschätzung des LBV ist die Abwägung zwischen dem Schutz der Agrarstruktur und dem Stillen des Wohnraumbedarfs z.B. durch Nachverdichtung äußerst herausfordernd. „Es braucht Folgenabschätzungen, was neue Wohngebiete für die Agrarstruktur bedeuten, und es braucht dringend wieder eines Bewusstseins für die Fläche,“ ergänzt Tumlirsch.

Bauminister Tabbert hatte am 3. März die Bilanz Wohnen 2024 des Landes Brandenburg vorgestellt und im Zuge der Planung für die Wohnraumförderung und der Schaffung von Wohneigentum auf dem Land auch Erleichterungen für die Baulandausweisung durch die Kommunen genannt.

#wirwollenackern


(Teltow, 5.3.2025) Seit dem meteorologischen Frühlingsbeginn am 1. März veröffentlichen wir unter dem Hashtag #wirliebenwaswirbeackern Erklärvideos unserer Landwirtinnen und Landwirte zu ihren Maßnahmen des Bodenschutzes. Sie analysieren die speziellen Auswirkungen des Klimawandels an ihrem Standort und erläutern anschließend ihre Anpassungsmaßnahmen, die sie in Angriff genommen zu haben, um das wertvollste Produktionsmittel zu schützen, was sie besitzen – ihren Boden.

Der Landesbauernverband Brandenburg initiierte gemeinsam mit den Kreisbauernverbänden diese Social-Media-Aktion, um verstärkt auf das berufsethische Selbstverständnis der landwirtschaftlichen Unternehmerinnen und Unternehmer für den Erhalt ihrer natürlichen Ressourcen aufmerksam zu machen. Klima- und Umweltschutz auf den Landwirtschaftsbetrieben ist ein Bestandteil des betrieblichen Managements genauso wie die Ausbildung der Azubi in den Grünen Berufen, die Maschinenwartung, das Tiergesundheitsmanagement, die Anbauplanung oder das Dünge- und Pflanzenschutzmanagement.

Die Landwirtinnen und Landwirte ergreifen ihren Beruf, weil sie mit der Natur arbeiten wollen und nur dadurch langfristig ihren Betrieb erhalten können. Die Auswirkungen des Klimawandels stellen die Branche jedoch vor große Herausforderungen. Am anschaulichen Beispiel des Bodenschutzes lassen die Landwirtinnen und Landwirte Interessierte an ihren Klimaanpassungskonzepten teilhaben.

Folgende Reels haben wir bisher auf Instagram @lbv_brandenburg veröffentlicht:

Bernd Starick, Bauern AG Neißetal, Landkreis Spree-Neiße:
Die unentdeckte Kraft der winterlichen Zwischenfrüchte als schützende, Wasser speichernde, Humus aufbauende Bodendecke zwischen zwei Hauptkulturen.

Stefan Bernickel, Hof Beccu, Landkreis Uckermark:
Schonende Bodenbearbeitung und Beisaatverfahren als Antwort auf verlängerte Vegetationsperioden mit anhaltender Trockenheit und Wärme.

Christian Rohwedder, Hof Rohwedder, Landkreis Prignitz:
Strip till – Streifenbearbeitung – als State-of-the-art des bodenschonenden Ackerns.

Gern stehen unsere Videoprotagonisten für einen Vor-Ort-Termin auf dem Acker zur Verfügung, um ihre klimafreundlichen Anbaumethoden zu erläutern.

Bauernverband mit konkreten Vorschlägen beim Fachgespräch des Sonderausschusses Bürokratieabbau

(Teltow, 27.2.2025) Am Freitag, den 21. Februar 2025, stellte LBV-Präsident Henrik Wendorff erste Forderungen des Berufsstandes im Rahmen eines Fachgesprächs in der 2. Sitzung des Sonderausschusses Bürokratieabbau im Brandenburger Landtag vor. Auf der 11-Punkte-Liste des Landesbauernverbandes stehen dazu die Abschaffung wertloser Datenerhebungen aus dem Düngerecht, die Anpassung von zahlreichen Meldefristen für den Transport von Wirtschaftsdüngern sowie genehmigungsrechtliche Erleichterungen innerhalb des land- und forstwirtschaftlichen Verkehrs.

„Wir haben uns bei unseren Vorschlägen überwiegend auf den Zuständigkeitsbereich von Brandenburger Verwaltungen konzentriert“, betont Henrik Wendorff.

Beim land- und forstwirtschaftlichen Verkehr geht es beispielsweise um die Abschaffung aufwendiger jährlicher Antragserneuerungen für Überlängen und -breiten von Fahrzeugen, die noch immer von drei Landkreisen abgefordert werden. Damit verbunden und dringend geboten ist auch eine Erlaubnis zur Nutzung der Kraftfahr- bzw. Schnellstraßen in der Erntezeit, um den innerörtlichen Verkehr in den Kommunen zu entlasten. Die Landtechnik müsste nicht mehr durch Dörfer und Städte donnern, sondern könnte endlich auch die Umgehungsstraßen nutzen und damit zu einer spürbaren Entlastung und Beruhigung beitragen.

Ein weiteres wichtiges Anliegen des LBV zur Abwendung ausschweifender Bürokratie ist es, vor der Einführung neuer Verwaltungsvorgänge, Prozesse oder Regelungen sogenannte Praxis-Checks in ausgewählten Unternehmen durchzuführen. Heißt: Neue, auch digitale Anwendungen sollten für eine bestimmte Zeit vor Einführung erprobt werden. Dabei könnten Fehler behoben und Optimierungen vorgenommen werden.

Bestes Beispiel aus der landwirtschaftlichen Praxis hierfür ist die profil-App, eine georeferenzierte Anwendung im Rahmen der Agrarförderung, mit der die Verwaltung Aufträge zur Nachweisführung per Foto und GPS-Positionierung von den im Antrag angegebenen Flächen und Kulturen einfordert. Dies sorgte in der Vergangenheit für großen Unmut, da die App viele programmtechnische Fehler hat und der Landwirt damit zum Versuchskaninchen mutierte.

Für das Fachgespräch des Sonderausschusses hält Henrik Wendorff diese und weitere acht sinnvolle Vorschläge für den Bürokratieabbau in der Landwirtschaft bereit. Zum Teil sind sie bereits im Papier „55 Vorschläge für den Bürokratieabbau in der Landwirtschaft“ vom Februar 2024 enthalten, welches der Landesbauernverband im Zuge der Bauernproteste gemeinsam mit seinen Mitgliedern erarbeitet hat und das längst noch nicht abgearbeitet ist.

Der Landesbauernverband erwartet von den Abgeordneten im Sonderausschuss nicht nur ein offenes Ohr für die eingebrachten Forderungen, sondern im Ergebnis einen klaren Auftrag zur Umsetzung an die Verwaltungen. Henrik Wendorff: „Bürokratieabbau bedeutet nicht nur, dass man sich mit den Symptomen beschäftigt, sondern auch den Willen hat, Gesetze, Verordnungen und Richtlinien zu verändern.“
--
Die 11 Vorschläge für das Fachgespräch „Bürokratieabbau in der Landwirtschaft“ in Kurzform:

1. Abschaffung der Stoffstrombilanz im Düngerecht
2. Reduzierung von Fristen innerhalb der Wirtschaftsdüngermeldeverordnung in Brandenburg
3. Flurstücks genaue Ausweisung im Rahmen der Grundsteuerermittlung
4. Vereinfachungen für den land- und forstwirtschaftlichen Verkehr regeln
5. Abschaffung der Vorprüfung von Kaufverträgen im Grundstücksverkehr
6. Plausibilitätsprüfungen im Antrag auf Agrarförderung ausweiten
7. Nachweisführung zum Kennartenprogramm im Grünland vereinfachen
8. Verbesserungerungen der profil-App im Rahmen der Nachweisführung zur Agrarförderung
9. Abrechnungsfristen in der Förderrichtlinie „Beratung“ evaluieren
10. Bodenproben ohne Aussagekraft in nitratbelasteten Gebieten aussetzen
11. verpflichtende Einbeziehung der Praxis durch Praxis Checks, Umsetzung von offenen Punkten aus bisherigen Vorschlägen des Jahres 2024

  1. MKS-Restriktionszonen werden aufgehoben
  2. MKS-Ausbruch bleibt lokaler Einzelfall: Lockerungen angezeigt
  3. Zukunft durch Vielfalt!
  4. Brandenburgs Tierhaltung blutet aus

Seite 7 von 8

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8

© 2026 LBV Brandenburg e.V.

  • Impressum
  • Datenschutz

Ansicht anpassen

Vorlesen (Text-to-Speech)

Text markieren für Auswahl.

Kontrast & Inhalt

Schriftgröße

Lesehilfen

Darstellung