LBV befürwortet „Strategischen
Gesamtrahmen Hauptstadtregion“ 

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Motiv: LBV

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Dr. Tino Erstling

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LBV-Präsident Wendorff verweist auf „Der Neue Brandenburger Weg“ als Zukunftsperspektive

Teltow, 21.04.2021. Der Landesbauernverband Brandenburg begrüßt die gestern zwischen den Ländern Brandenburg und Berlin vereinbarte Intensivierung der Zusammenarbeit und die Verständigung auf einen „Strategischen Gesamtrahmen Hauptstadtregion“. Als ein wichtiger Punkt wurde dabei das Themenfeld Natürliche Lebensgrundlagen und Lebensqualität genannt sowie die Versorgung mit regionalen Produkten.

„Als Brandenburger Landwirte freuen wir uns, dass sich Berlin und Brandenburg zur Regionalität in der Landwirtschaft bekennen und darin hervorragende Entwicklungschancen für die Hauptstadtregion erkennen. Als richtig empfinden wir auch die Analyse, dass die bislang eingeschränkte regionale Verfügbarkeit von landwirtschaftlichen Produkten in unzureichenden Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen begründet liegt und dass die Versorgung mit landwirtschaftlichen Produkten aus Brandenburg auch den Landwirten einen finanziellen Vorteil bieten musss“, erklärt LBV-Präsident Henrik Wendorff.

Der Landesbauernverband Brandenburg hat mit „Der Neue Brandenburger Weg“ bereits Ende des vergangenen Jahres attraktive Angebote entwickelt. Die nun vereinbarten politischen Zielstellungen der Länder Brandenburg und Berlin entsprechen den darin genannten Schwerpunkten. Die Offensive der Brandenburger Landwirte ist sehr konkret. In enger Zusammenarbeit mit der Ernährungswirtschaft sehen die Brandenburger Landwirte die Chance, regionale Lieferketten aufzubauen und damit das Gesellschaftsprojekt Nachhaltigkeit entscheidend voran zu bringen.

Am 7. Mai diskutieren LBV-Mitglieder im Dialogforum „Landwirtschaft trifft Politik“ mit Abgeordneten des Brandenburger Landtages sowie anderen Verbänden und Vertretern aus der Ernährungswirtschaft Fragen zur regionalen Versorgung und zu konkreten Umsetzungsmöglichkeiten des Neuen Brandenburger Weges. Das Dialogforum beginnt um 11:00 Uhr und wird auf dem YouTube-Kanal des LBV gestreamt.

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