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Prüfung abgeschlossen: Rote Gebiete
fallen in Brandenburg
Bauernverband
PRESSEMITTEILUNG
(Teltow, 30.01.2026)
Der Landesbauernverband Brandenburg (LBV) begrüßt die folgerichtige Aufhebung der Landesdüngeverordnung in Brandenburg zum 1. Februar 2026 durch das Landwirtschaftsministerium.
„Das ist ein wichtiges Signal für alle Landwirtschaftsbetriebes des Landes. Ministerin Hanka Mittelstädt macht ihre Ankündigung wahr und sorgt für Rechtssicherheit in der anstehenden Düngesaison. Nach einer längeren juristischen Klärung im Fachministerium war dieser Schritt mehr als folgerichtig,“
erklärt LBV-Präsident Henrik Wendorff.
Das Bundesverwaltungsgericht erklärte bereits im Oktober 2025 die Rechtsgrundlage in § 13a Abs. 1 der Bundes-Düngeverordnung für verfassungswidrig. Der Landesbauernverband Brandenburg forderte daraufhin die Aufhebung der Landesdüngeverordnung und brachte seine Position in den politischen Dialog ein. Mit der nun erfolgten Aufhebung sieht der Verband diese Forderung bestätigt.
„Hier zeigt sich, dass sich unsere sachliche und zielorientierte Verbandsarbeit für die Landwirte ausgezahlt hat. Der kontinuierliche und sachliche Dialog mit Politik und Verwaltung war dafür entscheidend“, führt Wendorff aus.
Der LBV fordert nun, dass die gesamte Ausweisungsmethodik für die so genannten Roten Gebiete sowie die damit zusätzlichen Bewirtschaftungsauflagen grundlegend neugefasst und künftig stärker an die Bodenzusammensetzung und weiteren regionalen Gegebenheiten ausgerichtet werden.
Wendorff: „Das Bundeslandwirtschaftsministerium sollte die Chance für eine fachlich und regional angepasste Neuregelung nutzen. Ein schlechtes System bleibt schlecht, auch mit der Schaffung einer neuen Rechtsgrundlage.“
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LBV bestellt neuen Hauptgeschäftsführer –
Amtsübernahme zum 1. Mai 2026
PRESSEMITTEILUNG
(Teltow, 30.01.2026)
Das Präsidium des Landesbauernverbands Brandenburg (LBV) hat heute die Nachfolge an der Spitze der Geschäftsstelle geregelt: Zum 1. Mai 2026 übernimmt Robin Reh die Position des Hauptgeschäftsführers.
Der designierte Hauptgeschäftsführer bringt Erfahrung aus der Landwirtschaftspolitik, der Interessenvertretung und der Verwaltung mit. Er war unter anderem als landwirtschaftlicher Referent für eine Landtagsfraktion in Brandenburg tätig und hat dort zentrale agrar- und strukturpolitische Themen begleitet. In dieser Funktion arbeitete er eng mit politischen Entscheidungsträgern, Verbänden und Akteuren des ländlichen Raums zusammen und konnte sich ein breites Netzwerk im Land aufbauen. Zuletzt war er beim Land Nordrhein-Westfalen beschäftigt.
Um einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten und sich frühzeitig in die verbandsspezifischen Themen einzuarbeiten, wird der künftige Hauptgeschäftsführer die Geschäftsstelle bereits ab dem 1. Februar 2026 verstärken. So ist sichergestellt, dass laufende Projekte kontinuierlich weitergeführt und neue Vorhaben gezielt vorbereitet werden können.
Das Präsidium sieht in der Personalentscheidung ein klares Signal für Kontinuität und Weiterentwicklung. Mit seiner fachlichen Expertise, seinem politischen Verständnis und seinem Blick für die Herausforderungen des Sektors bringt Robin Reh beste Voraussetzungen mit, um die Interessen der Mitglieder wirkungsvoll zu vertreten und die strategische Ausrichtung des Verbands weiter voranzubringen.
Der bisherige Hauptgeschäftsführer Tumlirsch wird den Verband nach mehr als fünf Jahren erfolgreicher Tätigkeit verlassen. Das Präsidium dankt ihm für sein Engagement und die geleistete Arbeit.
Für Rückfragen steht die Geschäftsstelle des Verbands zur Verfügung.
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Starker Verbandsauftritt
setzt politische Akzente
PRESSEMITTEILUNG
Bilanz des Landesbauernverbandes zur Grünen Woche 2026
(Berlin, 24.01.2026)
Der Landesbauernverband Brandenburg hat auf der Grünen Woche 2026 politische Präsenz und Geschlossenheit gezeigt. Die Messe bot den Rahmen für intensive politische Gespräche und klare Positionierungen des Berufsstandes.
Sichtbarkeit in der Verbändestraße
Gemeinsam mit vier wichtigen Partnerverbänden des ländlichen Raums ist der Landesbauernverband Brandenburg auf der Grünen Woche 2026 in der Brandenburg-Halle präsent. Dabei profiliert er sich abermals als starker Anziehungspunkt für den Austausch mit Politik, Presse sowie Verbands- und Berufskolleg:innen. Der Ministerpräsident Dietmar Woidke, Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt, die Abgeordneten des zuständigen Landtagsausschusses, die Landräte der Landkreise und Wirtschaftsvertreter – sie alle trafen sich im Verbändeeck zum politischen Austausch und zur Priorisierung der Anliegen der Landwirtinnen und Landwirte im anstehenden politischen Jahreszyklus. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die zentralen Forderungen des Berufsstandes für eine wettbewerbsfähige ostdeutsche Landwirtschaft in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ab 2028 sowie für einen lebenswerten ländlichen Raum.
‚Offensive Ost‘ gegen Kappung und Degression startete auf der Messe
Die GAP ab 2028 war auch zentrales Thema beim Treffen der Agrarminister der ostdeutschen Bundesländer gemeinsam mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der jeweiligen Landesbauernverbände, das am dritten Messetag von Brandenburgs Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstädt ausgerichtet wurde. Übereinstimmend erklärten die Minister die Pläne des EU-Kommissars Christophe Hansen zur Kappung und Degression der Direktzahlungen in der GAP ab 2028 als nicht hinnehmbar. Ihre gemeinsamen Erwartungen an die Ausgestaltung der GAP im Rahmen des Mehrjährigen Finanzrahmens der Europäischen Union formulierten sie in der „Berliner Erklärung“, die die Agrarminister und Präsidenten noch am selben Abend verabschiedeten. Bereits am 28. Januar 2026 ist die zukünftige Ausgestaltung der EU-Förderung ab 2028 Thema einer Aktuellen Stunde im Brandenburger Landtag. Sie wird so parlamentarisch und medial weiter in den Fokus gerückt.
Netzwerktreffen stärkten den Verband
Erstmals kamen das LBV Unternehmerinnen Netzwerk sowie das LBV-Netzwerk der Junglandwirtinnen und Junglandwirte FARMUP! auf der Grünen Woche zu exklusiven Gesprächsrunden mit der Brandenburger Landwirtschaftsministerin, mit Fachreferenten aus dem Ministerium, sowie mit den hauptamtlichen Verantwortlichen für die politische Kommunikation beim DBV zusammen. DBV-Präsident Joachim Rukwied hieß persönlich die FARMUP!-Delegation willkommen. Die Ministerin gab Einblicke in ihre Arbeit als Frau in einer Spitzenposition, die sich in nach wie vor männlich dominierten Strukturen behaupten muss. Die DBV-Referent:innen nahmen die Junglandwirte mit hinter die Kulissen der Verbandsarbeit im politischen Berlin. Zum Thema Niederlassungsbeihilfe für Junglandwirte erhielten die Teilnehmenden ein wertvolles Update zu den aktuellen Antragsmöglichkeiten durch das MLEUV.
Die Gesprächsrunden am Rande der Grünen Woche haben sich als wichtiger Bestandteil des LBV-Messeauftritts und als Alleinstellungsmerkmal der Arbeit einer modernen Interessenvertretung etabliert. Sie stärken den Zusammenhalt und die Verständigung zu gemeinsamen politischen Zielen untereinander.
Fazit
Der Landesbauernverband Brandenburg war während der Grünen Woche im politischen Berlin sichtbar und ansprechbar für Politik, Öffentlichkeit sowie Verbraucherinnen und Verbraucher. Er war fest eingebunden in ein hochkarätig besetztes Format, das wichtige Botschaften zur Gemeinsamen Agrarpolitik ab 2028 adressierte. Den Mitgliedern des Unternehmerinnen-Netzwerks und von FARMUP! bot er einen exklusiven Rahmen für Austausch und Einblicke in die Arbeit der Stakeholder der Agrarbranche.
Christoph Plass, Vizepräsident des Landesbauernverbandes, fasst zusammen:
„Der Landesbauernverband war an zehn Tagen genau dort, wo Politik passiert und Weichen für den Berufsstand gestellt werden können.“
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Nach Urteil des Bundesverwaltungsgerichts:
LBV fordert sofortige Aufhebung der Landesdüngeverordnung
PRESSEMITTEILUNG
(Teltow, 27.01.2026)
Nach Vorlage der schriftlichen Urteilsbegründung des Bundesverwaltungsgerichts fordert der Landesbauernverband (LBV) die Landesregierung Brandenburg auf, die Landesdüngeverordnung und damit die die ausgewiesenen „Roten Gebiete“ jetzt aufzuheben. Nur so wird die dringend erforderliche Rechtssicherheit für die anstehende Saison der Feldbewirtschaftung ab 1. Februar 2026 geschaffen.
Das Bundesverwaltungsgericht hat in seiner Entscheidung vom 24.10.2025 bestätigt, dass § 13a Abs. 1 der Düngeverordnung verfassungswidrig ist. Diese Vorschrift bildet die bundesrechtliche Grundlage sämtlicher Landesdüngeverordnungen. Damit fehlt auch der Brandenburgischen Düngeverordnung die erforderliche Rechtsgrundlage.
Bereits im Dezember 2025 hatte der Landtag Brandenburg einstimmig beschlossen, die Landesdüngeverordnung aufzuheben, sobald die schriftliche Urteilsbegründung des Bundesverwaltungsgerichts die Rechtswidrigkeit bestätigt. Diese Voraussetzung liegt nun vor.
„Mit der nun vorliegenden Urteilsbegründung ist die Rechtslage eindeutig. Der Landtagsbeschluss muss jetzt zügig umgesetzt werden“, erklärt LBV-Präsident Henrik Wendorff. „Gerade mit Blick auf den am 1. Februar bevorstehenden Start der Düngesaison brauchen die Betriebe klare, rechtssichere Rahmenbedingungen und keine unklaren Regelungen. Mit der Aufhebung der Landesdüngeverordnung fallen wir nicht in einen regelungsfreien Raum, sondern wirtschaften nach den ohnehin schon restriktiven, aber bekannten Regelungen der Bundes-Düngeverordnung.“
Der LBV erwartet, dass die Landesregierung den bestehenden Landtagsbeschluss jetzt umsetzt und die Landesdüngeverordnung formell aufhebt. Ein weiteres Aufschieben sei weder rechtlich noch politisch nachvollziehbar.
Der LBV erwartet, dass die Landesregierung den bestehenden Landtagsbeschluss umsetzt und die Landesdüngeverordnung formell aufhebt. Ein weiteres Zuwarten sei weder rechtlich noch politisch nachvollziehbar.
„Wir warnen aber den Bund davor, nun den Ländern in den Rücken zu fallen, indem er Flickschusterei betreibt: Wir brauchen nicht nur Rechtssicherheit, sondern auch Rechtsfrieden und den wird es mit dem bisherigen System nicht geben. Es muss die Chance ergriffen werden, das Ganze wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. Bis zum Herbst benötigen wir eine verursachergerechte, fachlich valide und nachvollziehbare Regelung zur Ausweisung der sogenannten „Rote Gebiete“, die auf einer verfassungsmäßigen Rechtsgrundlage steht. Hier hat der Bund endlich zu liefern,“ fordert Wendorff.
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Vielfaltspreis der Brandenburger
Landwirtschaft 2026 verliehen
PRESSEMITTEILUNG
(Berlin, 22.01.2026)
Zum fünften Mal ehrten der Landesbauernverband Brandenburg und pro agro - Verband zur Förderung des ländlichen Raumes in der Region Brandenburg-Berlin e.V. - engagierte Mitglieder aus ihren Reihen mit dem Vielfaltspreis der Brandenburger Landwirtschaft. Alljährlich würdigen die Verbände auf diese Weise die zukunftsweisenden Betriebskonzepte ihrer Mitglieder, die sich auch unter schwierigen Rahmenbedingungen und nach so manchem Rückschlag im Produktionsalltag immer wieder neu erfinden - ganz nach dem Motto: „Es gibt nur eine Richtung. Und die geht nach vorn!“, wie Preisträger Michael Kunschke es heute treffend formulierte.
Den Vielfaltspreis der Brandenburger Landwirtschaft in der Kategorie „Kommunikationstalent“ errangen die Agrofarm Goßmar eG (Elbe-Elster) und die Agrargenossenschaft Trebbin eG (Teltow-Fläming) für ihre herausragenden Konzepte der Öffentlichkeitsarbeit. In der Kategorie „Vermarktungskünstler“ räumte Michael Kunschke aus dem Landkreis Spree-Neiße mit seinem Konzept „Kartoffelkiste Kunschke“ den Preis ab. Als „Ausbildungsvielfalter“ wurden Heiko Terno und sein Team vom AWO Reha-Gut Kemlitz (Dahme-Spree) für ihre wertvolle, landesweit angesehene Ausbildungsarbeit geehrt.
Der jeweils mit 1000 Euro dotierte Preis wurde aus den Händen der Landesvorsitzenden des Brandenburger Landfrauenverbandes, Antje Schulze, der Vorsitzenden des Verbandes pro agro, Dorothee Berger, sowie von Bernd Starick, Mitglied des Vorstandes des Landesbauernverbandes Brandenburg und Vorsitzender des Fachausschusses Öffentlichkeitsarbeit vergeben. Den festlichen Rahmen bildete die Brandenburg-Halle der Grünen Woche mit großer Bühne und einem interessierten Messepublikum. Das Moderatorenteam von Antenne Brandenburg - Heimatsender in der Region und Medienpartner des Landesauftritts bei der Grünen Woche - führte mitreißend und kurzweilig durch die Zeremonie.
Die Preisträger des Vielfaltspreises der Brandenburger Landwirtschaft 2026 im Einzelnen:
Die genossenschaftlich organisierte Agrofarm Goßmar eG vereint Pflanzenproduktion, Milchviehhaltung, Bullenaufzucht und Mutterkuhhaltung, sie beschäftigt 58 Mitarbeitende, darunter fünf Auszubildende. Mit ihrem Instagram-Kanal @agrofarm_gossmar zeigt das junge Team transparent und authentisch, wie moderne Landwirtschaft heute funktioniert – im Stall ebenso wie auf dem Feld. Drohnenaufnahmen, Technikvorstellungen und verständlich erklärte Arbeitsabläufe machen die tägliche Arbeit nahbar und bauen Vorurteile ab. So schaffen sie es, Vertrauen in die Landwirtschaft zu stärken, den Berufsnachwuchs anzusprechen und auch die Direktvermarktung eigener Kartoffeln anzukurbeln.
Die Agrargenossenschaft Trebbin eG (agt) bewirtschaftet rund 4.000 Hektar Acker- und Grünland im Landkreis Teltow-Fläming und verbindet moderne Landwirtschaft mit regionaler Verantwortung. Neben Milch- und Futterproduktion sowie Marktfruchtanbau umfasst die agt weitere Standbeine wie Werkstätten, Tankstelle, Baumaschinenvermietung und ein Hotel mit öffentlicher Kantine. Mit rund 120 Mitarbeitenden stärkt die Genossenschaft Wertschöpfung und Beschäftigung im ländlichen Raum. Seit 2025 setzt die agt auf ein professionelles Kommunikationssystem mit eigener Kommunikationsmanagerin, neuer Website und stark wachsendem Instagram-Kanal @agt_trebbin. Betriebsführungen, Pressearbeit und Netzwerkarbeit schaffen Transparenz, fördern Nachwuchs und bringen Praxiswissen in politische Diskussionen ein.
Mit der Kartoffelkiste Kunschke hat Betriebsleiter Michael Kunschke nach der Einstellung der Milchproduktion 2020 erfolgreich neue Wege eingeschlagen und ein regionales Vermarktungskonzept entwickelt. Aus dem ersten Verkauf direkt aus einer einfachen Kartoffelkiste im Hofladen entstand eine Marke, die bei Kundinnen und Kunden sofort Anklang fand. Bereits im zweiten Jahr überzeugte er die Regionalmärkte von REWE und EDEKA von seinem Konzept „So schmeckt Heimat!“ und eroberte mit seinen Kartoffeln einen festen Platz in deren Sortiment. Inzwischen beliefern die Kunschkes auch Restaurants in Eisenhüttenstadt, Cottbus und der Region. Die Kartoffelkiste Kunschke steht beispielhaft für moderne regionale Wertschöpfung und gelebte Landwirtschaft zum Anfassen.
Das AWO Reha-Gut Kemlitz eröffnet jungen Menschen, Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern vielfältige Wege in die Landwirtschaft – vom Helfer bis zum Meisterabschluss – und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in der Region. Besonders hervorzuheben ist die gezielte Förderung beeinträchtigter Jugendlicher durch rehabilitationspädagogische Begleitung und zusätzlichen Förderunterricht. Das Team unterstützt Auszubildende praktisch und organisatorisch, etwa durch kostenfreien Theorieunterricht für den Traktorführerschein und kostengünstigen Wohnraum direkt auf dem Betriebsgelände. Auch berufsbegleitende Studiengänge und Meisterabschlüsse von Mitarbeitenden werden aktiv gefördert. Als engagierter Partner im Ausbildungsnetzwerk Südbrandenburg stärkt der Betrieb die praktische landwirtschaftliche Ausbildung im Land nachhaltig.




