Drücken Sie Enter zum Suchen oder ESC zum Schließen.
Logo
  • Home
  • Der Verband
    Der Verband
    • Wofür stehen wir?
    • Organigramm
      Organigramm
      • Präsidium
      • Der Vorstand
      • Landesgeschäftsstelle
      • Kreis- und Regionalverbände
    • Kreis- und Regionalverbände
    • Stellenausschreibungen
    • Assoziierte und Partner
  • Mein LBV
  • Presse
  • Veranstaltungen
  • Themen
    Themen
    • Agrarpolitik
    • Umwelt
    • Ackerbau
    • Tierhaltung
    • Junge Landwirtschaft
    • Verbandsarbeit
  • Projekte
    Projekte
    • Klimabauern
    • MONAKO
    • Landwirtschaft im Dialog
    • Integrierter Pflanzenbau
    • DigiOekoRegio
Traktoren auf Feld

Hier wächst Brandenburgs Zukunft

Kompetenz auf dem Acker, Tierwohl im Stall. Wir machen uns stark für den ländlichen Raum.
Jetzt Mitglied werden
cover

Geschäftsbericht

2024-2026 gibt es nun als Download.
Jetzt ansehen!
cover

Der Podcast vom LBV

Überall da wo es Podcast gibt.
Jetzt reinhören!
gespräch

Unser Agrarstandort, der uns ausmacht

Imagefilm des LBV Brandenburg
Jetzt ansehen!

In Brandenburg beim Wasserverbrauch sparen – und am Ende trotzdem mehr verbrauchen

Landesbauernverband warnt vor Verlagerung von Lebensmittelerzeugung und Wasserverbrauch in andere Regionen

In Brandenburg beim Wasserverbrauch sparen – und am Ende trotzdem mehr verbrauchen. Der Landesbauernverband Brandenburg (LBV) warnt vor einem Bumerang-Effekt in der aktuellen Debatte um die Novellierung des Brandenburger Wassergesetzes. Eine Politik, die Wassernutzung in Brandenburg erschwert, könne dazu führen, dass die Produktion zunehmend in andere Regionen verlagert wird – mit höheren Wasserverbräuchen und zusätzlichen Umweltbelastungen dort.

LBV-Präsident Henrik Wendorff sieht die Gefahr, dass die Diskussion derzeit zu stark auf höhere Wasserentgelte und zusätzliche Erschwernisse für Nutzer verengt wird: „Die Debatte darf sich nicht darauf reduzieren, wie man Wasser teurer macht. Wir brauchen eine Strategie, wie wir Wasser in Zeiten des Klimawandels effizienter bewirtschaften, speichern und verfügbar halten. Unser Konzept für eine Novellierung des Wassergesetzes geht deshalb deutlich weiter.“

So fordert der Landesbauernverband eine Stärkung der zweiseitigen Wasserregulierung, um in Zeiten der Extreme durch den Klimawandel sowohl auf Wasserüberschuss als auch auf Wassermangel flexibel reagieren zu können. Die Abstimmung zu Stauzielen sollte auch über regionale Staubeiräte erfolgen, wie es sie derzeit nur in wenigen Teilen Brandenburgs gibt. Zusätzlich muss Wasser verstärkt im Land gehalten werden. Die Etablierung einer vierten Reinigungsstufe und Verwendung der gereinigten Abwässer auf den Feldern sollte zukünftig flächendeckend erfolgen.

LBV-Präsident Wendorff betont die essenzielle Bedeutung der Wasserversorgung für die Landwirtschaft: „Landwirtschaft ist ohne Wasser nicht denkbar. Wenn wir unsere Tiere nicht mehr tränken oder unsere Sonderkulturen nicht mehr bewässern können, bekommen wir Fleisch oder Gemüse künftig nur noch aus anderen Regionen.“

Dass ein solches Szenario real ist, zeigt die aktuelle Lage am Schweinemarkt: Immer mehr Landwirte steigen aus der Schweinehaltung aus, manche rutschen gar in die Insolvenz. Der Konsum an Schweinefleisch sinkt aber nicht im selben Maße. Größter Profiteur ist Spanien, wo in den letzten Jahren im großen Stil Schweinehaltung neu etabliert wurde. Henrik Wendorff: „Jeder Spanien-Urlauber weiß: Dort ist es deutlich heißer und trockener als hier. Aktuelle Forderungen zum Wassergesetz in Brandenburg würden diesen Trend noch weiter befeuern. Das ist absurd.“

Das etablierte System der Wasserversorgung für die Landwirtschaft, das etwa die Nutzung von Oberflächenwasser zur Beregnung ermöglicht oder die Entnahme von Brunnenwasser für Hofstellen ohne Anschluss ans Trinkwassernetz, darf deshalb nicht durch zu hohe Kosten und bürokratische Auflagen gefährdet werden. Henrik Wendorff warnt: „Wer glaubt, durch eine Abschaffung bewährter Regeln würde Wasser eingespart, der irrt. Der Wasserverbrauch findet dann in doppelter oder dreifacher Höhe statt – nur eben nicht mehr in Brandenburg.“

Infrastrukturmaßnahmen brauchen Zukunft!
Landwirtschaftlichen Flächenverbrauch vermeiden
 
Der Landesbauernverband Brandenburg blickt mit gemischten Gefühlen auf die heutige Zustimmung des Bundesrats zum Infrastruktur-Zukunftsgesetz. „Wir alle kämpfen mit langen Planungs- und Genehmigungsverfahren in Deutschland und auch in Brandenburg. Es ist gut, wenn es künftig schneller und einfacher geht“, kommentiert LBV-Präsident Henrik Wendorff das verabschiedete Gesetz. „Genehmigungsbeschleunigung würde ich mir allerdings auch für Investitionen in der Landwirtschaft wünschen – etwa im Bereich von Stallneu- oder Umbauten sowie bei einer Umnutzung von Bestandsgebäuden auf den Landwirtschaftsbetrieben. Hierbei unterstützt uns dieses Gesetz leider nicht.“
 
Große Nachteile des Gesetzesvorhabens sieht der Landesbauernverband vor allem im steigenden Verlust landwirtschaftlicher Flächen, der mit den beschleunigten Verfahren für Infrastrukturmaßnahmen einhergehen wird. Der Konkurrenzkampf um das knappe Gut offener Flächen für die Infrastrukturmaßnahmen selbst und für die durch das Bundesnaturschutzgesetz vorgeschriebenen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen wird sich massiv erhöhen. Henrik Wendorff: „Der Landwirtschaft gehen die Flächen doppelt verloren: Einmal durch die Infrastrukturmaßahme und einmal durch die gesetzlich vorgeschrieben Ausgleichsmaßnahme für Eingriffe in die Natur.“
 
Bedauerlich ist deshalb, dass ein Bekenntnis zu produktionsintegrierten Maßnahmen (PIK) und gegen Flächenkäufe für Ausgleichsmaßnahmen keine Mehrheit gefunden hat. Die PIK würden es ermöglichen, dass die landwirtschaftliche Nutzung fortgeführt wird, jedoch auch ökologische Ziele erreicht werden. Auch die Chance, den Fokus auf die Aufwertung der Naturräume zu legen, statt weitere wertvolle Ackerflächen aus der Produktion zu nehmen, wurde verpasst.
 
Der Landesbauernverband unterstützt jedoch die heute durch den Bundesrat angenommene, allgemein gehaltene Entschließung, dass die Umsetzung der Klima- und Naturschutzziele im Einvernehmen mit den ländlichen Räumen erfolgen sollte.
 
Auch der Aussage, dass dem „Erhalt von produktivem Kulturland als wesentliches Schutzgut des Gemeinwohls“ (Wortlaut der Entschließung) in allen zukünftigen Verfahren der Gesetzlegung eine adäquate Bedeutung beigemessen werden muss, schließt sich der LBV ausdrücklich an. Der konsequente nächste Schritt wäre, Ernährungssicherung ebenfalls als eine Angelegenheit mit „überragendem öffentlichen Interesse“ zu definieren. Das eng mit dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz verbundene Gesetz zur Stärkung der natürlichen Infrastruktur und zur Fortentwicklung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung (NATIF) bewegt sich jedoch in die entgegengesetzte Richtung. Naturschutz und produktive Landnutzung driften hier aktuell auseinander und nehmen die Menschen vor allem in den ländlichen Regionen nicht mit.
 
Henrik Wendorff: „Der Kompromiss zwischen notwendigen Infrastrukturausbau und einseitigem Naturschutz geht klar zulasten der landwirtschaftlichen Nutzung. Wenn sich dieser Prozess ungezügelt fortsetzt, besteht unsere Landschaft bald nur noch Autobahnen, die durch Wildnisgebiete führen – und unsere Lebensmittel kommen dann immer mehr aus dem Ausland.“

Tore schließen – Schweine vor Seuchen schützen
 
Nachdem im Landkreis Uckermark innerhalb eines Schutzkorridors erneut die Afrikanische Schweinepest (ASP) bei zwei bereits verendeten Wildschweinen amtlich festgestellt wurde, bittet der Landesbauernverband Brandenburg die Landwirte sowie die Bürgerinnen und Bürger, die Tore der ASP-Schutzzäune stets zu schließen.
 
Vor allem die zahlreichen Radtouristen, die im Sommer die Uckermark erkunden und dafür gern den attraktiven grenznahen Oder-Neiße-Radweg nutzen, werden gebeten, die Schutzfunktion des Zaunes zu beherzigen und zum Schließen der Tore, die regelmäßig den Radweg kreuzen, aus dem Sattel zu steigen.
 
„Gerade jetzt in den Sommermonaten sind die ASP-Schutzzäune ein ärgerliches Hindernis für viele Ausflügler und Urlaubende, das verstehen wir. “, so LBV-Präsident Henrik Wendorff. „Aber offene Zäune oder auch ein achtlos weggeworfene Wurstbrötchen als mögliche Infektionsquelle, sind eine große Gefahr für unsere ohnehin stark zurückgehenden Hausschweinebestände in Brandenburg.“
 
Erst diese Woche meldete das Landesamt für Statistik Brandenburg einen weiteren Rückgang der Schweinehaltung. Im Mai 2026 wurden in Brandenburg nur noch 105 Schweine haltende Landwirtschaftsbetriebe gezählt, 15 Betriebe weniger als noch im November 2025. Zum Vergleich: 2011 gab es in Brandenburg immerhin noch 225 Schweine haltende Betriebe. 
 
In der Uckermark halten noch etwa zehn Landwirtschaftsbetriebe Schweine. Diese befinden sich jedoch außerhalb der ASP-Schutzzone und sind aktuell nicht von den restriktiven Maßnahmen des Seuchenschutzes betroffen. Damit das so bleibt, ist höchste Vorsicht geboten.
 
Der LBV appelliert zudem gemeinsam mit dem Landesjagdverband Brandenburg an die Landwirtschaftsbetriebe in der Uckermark, die Bejagung und somit Reduzierung des Schwarzwilds durch die Jägerschaft zu unterstützen. Zu diesem Zweck sind Schussschneisen im Mais und im Raps sowie Arbeitsstreifen vor allem an den Waldrändern anzulegen.
 
Die Bejagung des Schwarzwilds ist neben der aufwendigen Suche nach verendetem Wild eine notwendige Maßnahme des Schutzes der Hausschweinebestände vor der ASP.

Zwischen Freude und Frust: Ernteauftakt in Brandenburg
 
„Als Landwirte schauen wir auf erfreulich gut dastehende Bestände, als Unternehmer jedoch auf denkbar schlechte Rahmenbedingungen für die Ernte in diesem Jahr“, eröffnet Christoph Plass, Vizepräsident des Landesbauernverbandes Brandenburg, seine Prognose zur bundesweit angelaufenen Getreideernte 2026.
 
„Die Relation zwischen den Ausgaben für Betriebsmittel, Energie, Personalkosten und den Erzeugerpreisen im Ackerbau und in der Tierwirtschaft hat sich massiv zu Lasten der Landwirtschaft verschlechtert“, stellt Plass fest. „Die Preise allein für Stickstoffdünger stiegen seit der Sperrung der Straße von Hormus um bis zu 60 Prozent, während die Erzeugerpreise diesem Anstieg nicht annähernd folgten! Ob wir mit der voraussichtlich guten Ernte in diesem Jahr auch schwarze Zahlen auf den Betrieben schreiben, ist erschreckend ungewiss und führt zu großer Planungsunsicherheit auf den Betrieben.“
 
Dennoch ist in der letzten Juniwoche vor allem in den südlichen Regionen des Landes die Ernte der Wintergerste mit guten Erträgen zwischen 50 und 70 Dezitonnen pro Hektar erfolgreich gestartet und wird derzeit flächendeckend fortgesetzt. Gute Aussaatbedingungen im Herbst des vergangenen Jahres mit milden Temperaturen und ausreichend Niederschlägen beförderten eine gute Jugendentwicklung der Bestände, denen ein strammer Winter mit anhaltenden Frostperioden eine relativ lange Vegetationsruhe bescherte. Entsprechend knapp bemessen war das Zeitfenster für die Frühjahrsbestellung, da die bis zu 20 cm tief gefrorenen Böden erst wieder befahrbar werden mussten. Nach Berücksichtigung der regional unterschiedlichen Niederschlagsverhältnisse im Frühjahr erwartet der Landesbauernverband für die Hauptkulturen Weizen, Gerste, Roggen ein insgesamt durchschnittliches Ernteergebnis 2026.
 
Die klassischen Brandenburger Getreide – Weizen, Gerste, Roggen sowie auf kleineren Flächen Hafer, Dinkel und Körnermais einschließlich Corn-Cob-Mix – wachsen in diesem Jahr auf insgesamt 478.400 Hektar, 1.900 ha weniger als im Vorjahr. Roggen als typische Brandenburger Kultur wächst mit 124.100 Hektar auf der bislang kleinsten Anbaufläche seit der Wiedervereinigung. Christoph Plass erläutert:
„Die Fördermechanismen in der Gemeinsamen Agrarpolitik für mehr Nachhaltigkeit auf dem Acker wirken sich auch auf unsere Anbauplanung aus. Bei der Umsetzung vielfältiger Fruchtfolgen reduziert sich automatisch die Fläche für den Roggen. Aber auch die Nachfrage der Bevölkerung nach dem guten dunklen Roggenbrot ist leider gesunken, sodass die Mühlen weniger Backroggen abkaufen.“
 
Positiv sei wiederum die Entwicklung im Eigenanbau von Futtererbsen und auch Soja als wertvolle Eiweißpflanzen für die Tierfütterung. Futtererbsen erreichen mit 20.200 ha die größte Anbaufläche seit Jahren, während die Erträge jedoch zwischen 15 und 35 Tonnen pro Hektar regional unterschiedlich ausfallen werden. Sojabohnen wachsen weiter und erreichen mit 3.000 ha einen neuen Rekordwert. Der Kreuzblütler Raps leidet unter der Fressgier der Larven der Kohlschotenmücke und wird voraussichtlich mit niedrigeren Erträgen von nur 25- 30 Tonnen aufwarten. Stiefkinder bleiben die Hackfrüchte Kartoffeln und Zuckerrüben mit historisch kleinen Anbauflächen. Große Sorge bereitet zudem aktuell das verstärkte Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade in Kartoffeln und Zuckerrüben, vor allem im Landkreis Märkisch-Oderland, in dem am Montag ein Warndienstaufruf zur Bekämpfung der Zikaden erteilt wurde. „Hier fordern wir schnelle und unbürokratische Ausnahmegenehmigungen, denn die Zikade kann eine bakterielle Welke übertragen und stellt damit ein erhebliches Risiko für Ertrag und Qualität von Kartoffeln und Zuckerrüben dar“, betont Plass.
 
„Pflanzen nähren und schützen, um beste Ausgangsstoffe für unsere Lebens- und Futtermittel zu erzeugen, das ist unser Kerngeschäft, nicht aber der ständige Kampf mit Politik, Verwaltung, mit unausgereiften Apps und mit den Folgen der realitätsfernen Regelungswut der EU-Kommission“, bringt Christoph Plass es auf den Punkt. „Unsere Forderung richtet sich daher an Land, Bund und EU gleichermaßen, jetzt die Zeit der Ernte konstruktiv zu nutzen, um die bestmöglichen Rahmenbedingungen für eine sichere heimische Versorgung durch gut aufgestellte Betriebe zu schaffen.“

Der Landesbauernverband informiert zum landwirtschaftlichen Verkehr bei hohen Temperaturen
 
Der Landesbauernverband Brandenburg teilt mit, dass der landwirtschaftliche Ernteverkehr vor allem in den südlichen Regionen des Landes anläuft, die landwirtschaftlichen Betriebe jedoch mit Blick auf die erwarteten, hohen Temperaturen die erforderlichen Brandschutzvorkehrungen treffen.
 
Bei hoher Waldbrandgefahr legen sie bei Erntearbeiten mit leicht entzündlichen Ernteprodukten wie Getreide so genannte Wundstreifen an. Verpflichtend sind diese vor allem bei Ackerflächen, die an Waldränder grenzen. Für die Wundstreifen werden die dort stehenden Kulturen mit Scheibenegge oder Grubber in den Boden eingearbeitet („schwarz machen)“, das heißt: die Streifen werden so weit wie möglich von sämtlichem brennbarem Material befreit. Zusätzlich werden oft Wassertanks für das im Ernstfall schnelle Löschen von Bränden bereitgestellt.
 
Lilian Guzmàn-Pfeiffer, Vorsitzende der Agrargenossenschaft Groß Machnow und Ausrichterin des bundesweiten Ernteauftaktes am 2. Juli, erläutert:
„Bei diesen Temperaturen können wir hier fast stündlich verfolgen, wie die Pflanzen vertrocknen. Wir müssen ernten, was zu ernten geht, um die Verluste in Grenzen zu halten. Für den Brandschutz legen wir unmittelbar sowohl im Vorgewende - das ist der Arbeitsbereich am Feldrand, in dem wir wenden und in dem unsere Ladefahrzeuge stehen - unsere Wundstreifen an. Zusätzlich zu den verpflichtenden Wundstreifen an den Waldrändern.“
 
Der Landesbauernverband weist noch einmal darauf hin, dass im stehenden Getreide aufgrund der Trockenheit und der hohen Temperaturen äußerste Vorsicht geboten ist. Dies gilt insbesondere für abgestellte Fahrzeuge als auch für Menschen, die sich in der Umgebung von Getreidefeldern aufhalten.
 

  1. Starke Signale vom Deutschen Bauerntag für Brandenburgs Landwirtschaft
  2. Frustration und drohende Resignation in der Landwirtschaft
  3. Führerschein T als Grüne-Berufe-Booster nutzen – weitere Schritte zur Fachkräftesicherung notwendig
  4. Landesbauernverband begrüßt Modernisierung der Biosphärenreservat Verordnung nach 36 Jahren

Seite 1 von 9

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9

© 2026 LBV Brandenburg e.V.

  • Impressum
  • Datenschutz

Ansicht anpassen

Vorlesen (Text-to-Speech)

Text markieren für Auswahl.

Kontrast & Inhalt

Schriftgröße

Lesehilfen

Darstellung