Drücken Sie Enter zum Suchen oder ESC zum Schließen.
Logo
  • Home
  • Der Verband
    Der Verband
    • Wofür stehen wir?
    • Organigramm
      Organigramm
      • Präsidium
      • Der Vorstand
      • Landesgeschäftsstelle
      • Kreis- und Regionalverbände
    • Kreis- und Regionalverbände
    • Stellenausschreibungen
    • Assoziierte und Partner
  • Mein LBV
  • Presse
  • Veranstaltungen
  • Themen
    Themen
    • Agrarpolitik
    • Umwelt
    • Ackerbau
    • Tierhaltung
    • Junge Landwirtschaft
    • Verbandsarbeit
    • Wasser
    • Preis der Brandenburger Landwirtschaft
  • Projekte
    Projekte
    • Klimabauern
    • MONAKO
    • Landwirtschaft im Dialog
    • Integrierter Pflanzenbau
    • DigiOekoRegio
Traktoren auf Feld

Hier wächst Brandenburgs Zukunft

Kompetenz auf dem Acker, Tierwohl im Stall. Wir machen uns stark für den ländlichen Raum.
Jetzt Mitglied werden
cover

Geschäftsbericht

2024-2026 gibt es nun als Download.
Jetzt ansehen!
cover

Der Podcast vom LBV

Überall da wo es Podcast gibt.
Jetzt reinhören!
gespräch

Unser Agrarstandort, der uns ausmacht

Imagefilm des LBV Brandenburg
Jetzt ansehen!
Brandenburg braucht Management von Wildvögeln
Dringender Handlungsbedarf aufgrund von Schäden durch Zug- und Rastvögel
 

Angesichts von Fraßschäden durch Zug- und Rastvögel auf den Feldern der Brandenburger Landwirtschaft fordert der Landesbauernverband ein landesweites Wildvogelmanagement. Bereits zu Jahresbeginn hatte der Verband in Zusammenarbeit mit Betrieben ein Positionspapier mit sieben Maßnahmen für ein besseres Wildvogelmanagement auf den Feldern erarbeitet und an das Umweltministerium adressiert. Es wurde gestern im Ausschuss für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt- und Verbraucherschutz (ALEUV) im Brandenburger Landtag diskutiert.

 Henrik Wendorff, Präsident des Landesbauernverbandes, erläutert:

„Ein Treffen zu Ausmaß und Folgen von Fraßschäden vor einem Jahr verdeutlichte, wie allein gelassen die Betriebe bei diesem Thema sind. Jeder sieht die zunehmende Zahl von Zug- und Rastvögeln auf den Feldern, auf der einen Seite ein beachtlicher Artenschutzerfolg. Auf der anderen Seite gibt es keine zufriedenstellende Lösung für die untragbar gewordenen, jährlich wiederkehrenden Schäden auf den Feldern. Unser Papier bietet hier durchdachte und praktikable Lösungen an. Das Land hat in den letzten Jahren dem Wachstum der Wildvogelbestände tatenlos zugesehen. Jetzt ist das Ausmaß der Schäden so groß geworden, dass ein landesweites und wirksames Management aufgesetzt werden muss, das den rechtlichen Rahmen zur gezielten Vergrämung und Entnahme voll ausschöpft.“

Die Diskussion im ALEUV zeigt, dass auch im Ministerium ein Umdenken zu beobachten ist. Henrik Wendorff:

„Ich begrüße das ausdrücklich, sehe allerdings noch weiteren Gesprächsbedarf.“

Insbesondere eine Begrenzung des Wildvogelmanagements auf eine einzelne Region lehnt der Landesbauernverband ab. Die vorgestellte Idee einer Projektentwicklung zum Wildvogelmanagement in einer ausgewählten Modellregion muss zeitnah weiterentwickelt werden zu einem konkreten Wildvogelmanagement für das ganze Land Brandenburg.

Hintergrund:

In seinem Positionspapier „Wildvogelmanagement – 7 Maßnahmen für Landwirtschaft und Artenschutz“ schlägt der landwirtschaftliche Berufsstand die Etablierung eines standardisierten Systems zur Schadenserfassung vor, auf dessen Grundlage Eingriffsschwellen definiert und Maßnahmen für die Vergrämung oder auch Entnahme festgesetzt werden können. Die Dringlichkeit eines umfassenden Wildvogelmanagements, das sowohl präventiv als auch unmittelbar rechtssicher und auch finanziell Wirksamkeit entfaltet, ist durch zahlreiche Kostenaufrechnungen der betroffenen Betriebe belegbar, die für den Neukauf von Saatgut und den zusätzlichen Arbeitsaufwand der Neuaussaat sowie die Vergrämung in den letzten Jahren angefallen sind. Zusätzlich untermauert ein Sachverständigen-Gutachten der IHK Potsdam im Auftrag eines betroffenen Landwirts das Ausmaß der Schäden und den Handlungsbedarf: Die ermittelte Gesamtschadenssumme in 2025 aufgrund von Fraß- und Trittschäden, Verunreinigungen durch Kot sowie für Nachsaat, Pflanzenschutz, Mulchen und Vergrämungsmaßnahmen belief sich hier allein auf 52.040 Euro. In manchen Betrieben werden Schadenssummen im sechsstelligen Bereich erreicht.

Wölfe und Biber in Brandenburg: Beim Wildtiermanagement geht das Land zwei Schritte vor und einen zurück

Der Landesbauernverband bewertet den Entwurf einer Allgemeinverfügung des Umweltministeriums des Landes Brandenburg zum „Revierübergreifenden Managementplan für die Bejagung der Tierart Wolf“ als einen ersten Schritt in die richtige Richtung, fordert jedoch gleichzeitig notwendige Nachbesserungen in den Bereichen des Herdenschutzes und im Umgang mit dem hohen Wolfsbestand.
 
Bereits bei der Überarbeitung und Verlängerung der Biberverordnung zu Beginn des Jahres verpasste das Land Brandenburg die Chance, mit einem ausgewogenen Management die Akzeptanz für eine geschützte Art in der Kulturlandschaft zu erhöhen. Zu allem Übel will das Land nun auch noch die Entschädigung für Wolfsrisse im Doppelhaushalt 2027 und 2028 ebenso kürzen wie die Förderung von Präventionsmaßnahmen im Umgang mit dem Biber.
 
„Brandenburg steht in der Pflicht, den Erfolg seiner langjährigen und konsequenten Naturschutzpolitik zu managen“, stellt LBV-Präsident Henrik Wendorff klar. „Rund 1.500 Wölfe und über 4.000 Biber, die sich in der Kulturlandschaft Brandenburgs wohlfühlen, sind ein beachtliches Ergebnis des Artenschutzes. Die Kehrseite der Medaille sind tausende Risse von Nutztieren und hohe Schäden an Bäumen, Straßen, Deichen und Gräben. Echtes Management heißt daher für uns: Bestände, wenn nötig, auch zu reduzieren und gleichzeitig dabei den Erhaltungszustand nicht zu gefährden! Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Die geplanten Haushaltskürzungen des Landes bei der Förderung der Prävention beim Biber und dem Schadensausgleich beim Wolf bekräftigen die Notwendigkeit eines Bestandsmanagements.“
 
In seinem vorliegenden Entwurf für den Revierübergreifenden Managementplan für die Bejagung der Tierart Wolf überschreite Brandenburg die bundesweiten Standards für Herdenschutzmaßnahmen und regele Wolfsentnahmen strenger als vom Bundesrecht vorgeschrieben, kritisieren der LBV, der Rinderzuchtverband, der Deutsche Grünlandverband und die Landesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer in einer gemeinsamen Stellungnahme zum Entwurf. Die Verbände leiten her, dass der aufwendigere Herdenschutz die Rissaktivität der Wölfe nicht mindert. „Überzogene Anforderungen an Herdenschutzmaßnahmen sind abzulehnen“, fordern sie. Die Entnahmemöglichkeiten seien zudem strenger geregelt als vom Bundesjagdgesetz vorgegeben. Die rot-schwarze Koalition wird damit ihrem eigenen Ziel untreu, nicht über Bundesrecht hinausgehende Vorgaben zu machen.
 
Wendorff: „Andere Bundesländer, wie Bayern beim Biber oder Niedersachsen beim Wolf zeigen, dass rechtlich mehr möglich ist. Ich fordere das Land auf, diese rechtlichen Spielräume jetzt auch zu nutzen.“

Kraftstoffpreise: Schmerzgrenze erreicht – ungeeignete Mehrwertsteuersenkung kommt nicht bei unseren Landwirtschaftsunternehmen an!
 
In der Debatte um die viel zu hohen Kraftstoffpreise äußerte sich LBV-Präsident Henrik Wendorff:
 
„Die hohen Kraftstoffkosten lähmen den ländlichen Raum – die Landwirte, die Handwerker, die Pendler, einfach alle Menschen, die auf Fahrzeuge angewiesen sind. Brandenburgs Landwirte allein müssen in diesem Jahr 30 Prozent mehr Betriebsausgaben für Diesel, Dünger und Folgekosten aufbringen! Höchste Zeit, dass sich die Bundesregierung aus ihrer Schockstarre löst und Maßnahmen ergreift, die sofort Entlastung bringen.“
 
Brandenburgs Bauern sind verärgert über die endlose Diskussion der Bundesregierung zu möglichen Maßnahmen ohne ein konkretes Ergebnis. Zu allem Übel drohen auch die Bauern dabei vergessen zu werden. Denn die vorgeschlagene Absenkung einer Endverbraucher-Mehrwertsteuer wäre für Privathaushalte sicher förderlich, für den überwiegenden Teil von Unternehmen ist dies jedoch ein durchlaufender Posten.
 
Wirkungsvolle Maßnahmen wie die Senkung von Energie- und CO2-Steuer drohen der polarisierten Diskussion darüber zum Opfer zu fallen.
 
Wendorff: „Steuern sind dazu da, zu steuern. Also runter mit den Steuern, damit unsere Betriebe die nächste Ernte vorbereiten können. Letztlich hat die brandenburgische Landesregierung vollkommen recht, wenn sie sagt: Die Preise müssen runter, egal wie. Das muss auch eine Bundesregierung endlich begreifen.“

Höchste staatliche Auszeichnung für Brandenburger Landwirt
 
Für seinen „Schwamm-Acker Gramzow“ wurde Landwirt Stefan Bernickel aus Gramzo/Uckermark heute mit dem Bundespreis „Blauer Kompass“ für herausragende Projekte der Klimaanpassung ausgezeichnet. Bernickel ist einer von insgesamt sechs Gewinnern, die es nach einem zweitstufigen Auswahlverfahren aus insgesamt 488 eingereichten Bewerbungen an die Spitze schafften. In einer feierlichen Preisverleihung im Bundesumweltministerium in Berlin wurde ihm der Preis aus den Händen der Parlamentarischen Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter des Ministeriums und des Präsidenten des Umweltbundesamtes, Dirk Messner, übergeben. Der „Blaue Kompass“ ist mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 € dotiert.
 
Bernickels Schwamm-Acker-Konzept geht auf seine Entscheidung für einen Systemwechsel unter dem Eindruck von Dürreperioden und Starkregenereignissen als Folgen des Klimawandels zurück. Bernickel: „Mir wurde klar: Um die Ertragsfähigkeit zu sichern, muss ich die Bewirtschaftung fundamental ändern. Ich muss den Boden befähigen, Wasser dann zu speichern, wenn es kommt, um es verfügbar zu haben, wenn es fehlt. Seit 2024 habe ich den gesamten Betrieb auf ein systemisches Regenerationsmodell umgestellt, das Technik, Biologie und Fruchtfolge kombiniert. 10 bis 20 Regenwürmer pro Spatenaushub zeigen mir heute, wie klimaresilient mein Acker geworden ist. Vor der Umstellung waren es gerade mal ein oder zwei.“
 
Für den Landesbauernverband bedeutet die Prämierung der Bundesregierung auch einen Perspektivwechsel im Zusammenspiel zwischen Landwirtschaft und Klimaschutz. Produktionsintegrierte Ansätze wie der von Stefan Bernickel stellen landwirtschaftliche Erzeugung nicht nachrangig hinter den Schutz des Klimas und der Natur, sondern werden zusammengedacht. Sie setzen nicht die Entnahme von Flächen aus der Produktion voraus, sondern wenden die zeitgemäßen, bodenschonenden und digital gestützten Verfahren an, die die Landtechnik für den Acker heute bietet.

Fachlicher Sachverstand des Landwirtschaftsmeisters und hohes Arbeitsethos bilden die Grundlage des Berufsprofils von Stefan Bernickel. Er steht damit stellvertretend für einen Berufsstand, der wie kein zweiter von und mit den natürlichen Lebensgrundlagen lebt und sich an ständig geänderte Umweltbedingungen anpasst. Der Schwammacker ist eine von mehreren Möglichkeiten, mit den Herausforderungen vor Ort umzugehen. 
 
Der Blaue Kompass für Landwirt Bernickel ist somit die beste Antwort auf all jene Aussagen, die der Landwirtschaft ihre Naturschutzleistung absprechen und ihre Produktionsflächen umwidmen wollen.
 
Hintergrund:

Der Bundespreis "Blauer Kompass" ist die höchste staatliche Auszeichnung für „innovative, wirksame und nachhaltige Lösungen für den Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels“ in Deutschland. Er wird vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) zusammen mit dem Umweltbundesamt (UBA) an herausragende Projekte zur Klimavorsorge und Anpassung an die Folgen des Klimawandels vergeben. Alle Informationen zum Wettbewerbsverfahren, zur Nominierung und zu den Kategorien finden Sie unter: www.uba.de/blauerkompass

Brandenburgs Schweinehalter am Limit – aber bereit für neue Wege
 
Auf dem wichtigsten Jahrestreffen ihrer Branche – dem Tag des Schweinehalters – stellten Brandenburgs Schweinehalter ihre derzeitige wirtschaftliche Situation ungeschönt dar: „Die Lage ist noch bescheidener als im letzten Jahr, aber wir haben einen gewissen Zweckoptimismus entwickelt. Ideenreichtum ist gefragt, um den Blick nach vorn zu schärfen“, erklärte Benny Hecht, LBV-Vorstandsmitglied und Halter einer teilgeschlossenen Anlage mit einem Bestand von 2.500 Tieren – Sauen, Ferkel und Mastschweine.
 
Wie Betriebe wie der von Benny Hecht in dem derzeit extrem angegriffenen Schweinemarkt bestehen können, war Gegenstand eines neuen Podiumsformats der Tagung, bei der vier Unternehmen neue Wege der Erzeugung und Vermarktung von Schweinefleisch aufzeigten. Allen vier Konzepten liegt die Idee zugrunde, verlässliche Unternehmenspartnerschaften aufzubauen, um die in Brandenburg fehlenden Glieder der Wertschöpfungskette Schweinefleisch zu ersetzen. So der geplante Ausbau der Schlachtung und Zerlegung in einem Nachbarbetrieb, der zukünftig eine vereinbarte Charge von Läufern wöchentlich aufnehmen wird (Benny Hecht); der Bau einer eigenen Schlachtstätte, um die regional gewachsene Vermarkungsstruktur vom Schwein zur Wurst in einer strukturschwachen Region weiterhin zu gewährleisten (Enrico Voigt); die mutige Investition in einen Neubau einer Bio-Sauen-Anlage für 500 Sauen im Nordwesten Brandenburgs im Verbund mit einem starken Partner der Verarbeitung in Bayern sowie mit einem Partner für Schlachtung und Zerlegung in Niedersachsen (Jan-Steffen Grünhagen), oder nicht zuletzt das Nose-to-Tail-Konzept und die „Neuinterpretation von Fleischerei“ in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Vertragshöfen und Jägern aus Brandenburg (Olaf Mahr).
 
Ob diese Konzepte auf lange Sicht ökonomisch tragfähig sind, blieb als ungeklärte Frage im Raum stehen. Die Last der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen, die zuvor vom Experten des Thünen-Instituts wie auch vom Staatssekretär des Ministeriums für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt- und Verbraucherschutz (MLEUV), Dr. Stephan Nickisch, ins Feld geführt wurden, sprachen eine deutliche Sprache:
 
„Ob konventionelle Haltung oder ökologische Verfahren – gegenwärtig bietet keines dieser Haltungssysteme eine wirtschaftlich auskömmliche Perspektive für die Schweinehaltung,“ stellte Staatssekretär Nickisch in seinem Grußwort fest. Ehemals lukrative Märkte wie China hätten ihre Eigenproduktion hochgefahren und Importe minimiert, tierseuchenbedingte Restriktionen, unter denen Brandenburg litt, wurden in den letzten Jahren von den europäischen Mitbewerbern ausgeglichen. Neue Anforderungen an Lüftung und Klima im Stall schlagen sich auf die Kosten nieder, die bei einem anhaltenden Niedrigpreis von unter 1,70 € pro Kilogramm Schlachtgewicht nicht gedeckt werden können.
 
Die zahlenbasierten Ausführungen von Henning Meiners vom Thünen-Institut zeigten ebenfalls eindrücklich auf: deutsches Schweinefleisch aus einem gesellschaftlich akzeptierten Schweinestall, der den Anforderungen an den Emissionsschutz, das Tierwohl und die Biosicherheit entspricht und in welchem motivierte Mitarbeiter zu annehmbaren Bedingungen arbeiten, kann in den Haltungsformen 2,3, und 4 nicht kostendeckend erwirtschaftet werden.
 
Benny Hecht: „Im Vergleich zu unseren Kollegen in Spanien, Polen oder Rumänien haben wir entschieden ein Problem mit der Wettbewerbsfähigkeit. Die Masse des Schweinefleisches, das in der Bevölkerung immer noch das am meisten konsumierte Fleisch ist, wird zukünftig aus anderen Ländern Europas kommen. Die wohl einzige Chance, die sich heute nach diesem Tag aufgezeigt hat, ist die, sich unabhängig von den großen Playern und der Unerbittlichkeit des Lebensmitteleinzelhandels zu machen, und gemeinsam mit potenten Partnern Wertschöpfungsketten für Premiumfleisch aufzubauen.“
 
Der Landesbauernverband teilt die Forderung der Schweinehalter vor Ort, dass das Land Brandenburg dabei mit größtmöglichen Entlastungen bei Genehmigungsverfahren unterstützen muss.
 
Der Tag des Schweinehalters ist eine gemeinsame Veranstaltung des Landesamts für ländliche Entwicklung und Flurneuordnung (LELF) und des Landesbauernverbandes Brandenburg.

  1. Die Musik spielt auf dem Land!
  2. Rapserdfloh: winziger Käfer, großer Schaden – Fraß an jungen Rapspflanzen gefährdet die Bestände
  3. Erntebilanz 2026 des Landesbauernverbandes Brandenburg
  4. „Landwirte sind Wasserwirte!“ Landesbauernverband veröffentlicht Forderungspapier für ein klimaresilientes Wassermanagement in der Landwirtschaft

Seite 1 von 10

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10

© 2026 LBV Brandenburg e.V.

  • Impressum
  • Datenschutz

Ansicht anpassen

Vorlesen (Text-to-Speech)

Text markieren für Auswahl.

Kontrast & Inhalt

Schriftgröße

Lesehilfen

Darstellung