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Kompetenz auf dem Acker, Tierwohl im Stall. Wir machen uns stark für den ländlichen Raum.
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Unser Agrarstandort, der uns ausmacht

Unser Imagefilm, den wir anlässlich des Deutschen Bauerntags 2024 in Cottbus produziert haben, erklärt, was die Brandenburger Landwirtschaft so besonders macht.
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Hervorragendes Krisenmanagement und wichtige vorwärtsweisende Impulse treffen auf dringende Aufgaben für das Landwirtschaftsministerium. Entschlossenes Handeln beim Bürokratieabbau gefordert.

(Teltow, 28.3.2025) Acht-Punkte-Check
Positive Impulse, aber weiterhin dringenden Handlungsbedarf bilanzierte der LBV beim Check der acht Forderungen zum Start der Amtszeit der Ministerin. Er begrüßte ausdrücklich die Veröffentlichung der Richtlinie zur einzelbetrieblichen Investitionsförderung, die nach langem Stillstand endlich Investitionsimpulse in der Branche auslösen könnte. Enttäuscht wurde die Erwartung, mit zügigen ministeriellen Abänderungen der Verordnungen zu den Gewässerunterhaltungsbeiträgen sowie zur Wirtschaftsdüngermeldeverordnung sofort positive Fakten für die Betriebe zu schaffen.

„Mit der Erlassung der Richtlinie für einzelbetriebliche Investitionen noch in den ersten 100 Tagen der neuen Legislatur ging für uns buchstäblich das Licht im Tunnel an“, betont LBV-Präsident Henrik Wendorff. „Nachdem die vorige Hausleitung uns über ein Jahr auf dieses wichtige Förderprogramm hat warten lassen, erhalten unsere Betriebe endlich Anreize, wieder zu investieren, besonders in der Tierhaltung. Wir wollen Erfolge unserer Unternehmen vermelden und nicht die Geschichten ihres Aufgebens erzählen! Was uns nach diesen 100 Tagen jedoch weiter umtreibt, ist die ungerechte Verteilung der Gewässerunterhaltungsbeiträge, die irre Bürokratie in der Wirtschaftsdüngermeldeverordnung und fehlende Auszahlungen von Wolfsriss-Entschädigungen. Unser Verständnis dafür, warum diese formalen Angelegenheiten nicht schneller erledigt werden können, ist begrenzt.“

Neue Pläne für die Tierhaltung erforderlich
Der Landesbauernverband begründete zudem die dringende Notwendigkeit, eine Nutztierstrategie für das Land Brandenburg aufzulegen. Die Ministerin und der MKS-Krisenstab bewiesen ihre Kompetenz für ein erfolgreiches Krisenmanagement. Deutliche Defizite der Verwaltung wurden jedoch beim Krisenmanagement auf den Betrieben sichtbar.
„Im MKS-Krisenmodus haben die Ministerin und der MKS-Krisenstab hervorragende Arbeit geleistet, damit das System Tierwirtschaft international wieder funktionieren kann“, bekräftigt LBV-Vorstandsmitglied Benny Hecht. „Bei den Betrieben vor Ort zeigten sich jedoch die Schwächen in unserem System: Fehlende Schlacht- und Verarbeitungsstätten, Kräfte zehrendes Zuständigkeitsgerangel auf Kreisebene, und vor allem fehlende Konzepte für Entschädigungen im Seuchenfall. Dass Entschädigungen für die hohen wirtschaftlichen Verluste zwar in Aussicht stehen, bis heute aber ausgeblieben sind, stellt die betroffenen Betriebe vor enorme Herausforderungen.“

Der Landesbauernverband fordert daher für Brandenburgs Tierhaltung eine Nutztierstrategie, die diese Systemfehler behebt. In der Strategie sollen zudem Maßnahmen für die Erhöhung des Tierbesatzes von derzeit 0,4 auf 0,8 Großvieheinheiten beschrieben und die Gründung eines Kompetenzzentrum zur Stärkung von Beratung und Forschung zur Nutztierhaltung anvisiert werden.

Realistischer Blick auf den Landschaftswasserhaushalt
Die Themen Wassermanagement, Wiedervernässung, Bereitstellung von Wasserressourcen für die Landwirtschaft werden enorm an Brisanz gewinnen, prognostiziert Vizepräsident Christoph Plass mit Blick auf die anstehende notwendige Ausrichtung der Agrarpolitik. Vor allem müsse beim Thema Moor ein neuer, realitätsbezogener Dialog zu den sozialen und ökonomischen Herausforderungen von Wiedervernässungsvorhaben in Gang gesetzt werden.

„Die ambitionierten Moorschutzvorhaben der alten Regierung wurden in der Fläche nicht gut kommuniziert und hinterließen breite Gräben zwischen Landnutzern, Bürgerinnen und Bürgern und den Naturschützern. Es zeigte sich auch, dass die versprochenen Vermarktungskonzepte für Paludikulturen bisher nicht umsetzbar sind. Wir brauchen realistische Zielsetzungen bei anstehenden Vorhaben. Wir brauchen insgesamt im Diskurs über die Nutzung, die Verfügbarkeit und Rückhaltung von Wasser im Land eine wirklich vorausschauende Herangehensweise mit den Fachleuten aus allen Interessengruppen.“

Fazit
Der LBV bleibt Treiber bei der Ausgestaltung seines Zukunftsplans Landwirtschaft und erwartet insbesondere auch von den Abgeordneten im Brandenburger Landtag, sich in diesen Prozess einzubringen. Von der Landesregierung erwartet er, die Arbeitsgespräche zum Bürokratieabbau mit den jeweiligen zuständigen Ressorts konsequent weiterzuführen. Vom Landwirtschaftsministerium müsse eine Brandenburger Nutztierhaltungsstrategie in Verbindung mit einer Ackerbaustrategie auf den Weg gebracht werden, um Brandenburgs Land- und Tierwirtschaft zukunftsfest zu machen.

„Wir müssen im Arbeitsmodus bleiben und Ziele umsetzen – die Zukunft der Brandenburger Landwirtschaft steht auf dem Spiel", betont LBV-Präsident Henrik Wendorff.

(Teltow, 26.3.2025) Unter dem Eindruck des Rückzugs von Günther Felßner, Präsident des Bayrischen Bauernverbandes, aufgrund der kriminellen persönlichen Übergriffe auf seine Person bekundet der Landesbauerverband Brandenburg seine tiefe Solidarität mit dem Verbandskollegen.

Der LBV sieht angesichts dieser Geschehnisse die dringende Notwendigkeit, das rücksichtlose, respektlose und vor allem illegale Handeln der selbsternannten Aktivistinnen und Aktivisten, die auf das Betriebsgelände sowie private Grundstück des Kollegen eingedrungen sind, strafrechtlich zu ahnden, jedoch auch in der Öffentlichkeit gebührend zu analysieren.

„Wir stellen erneut fest, dass im öffentlichen Diskurs bei manchen strafbaren Handlungen so genannter Tierschützer und Klimaaktivisten mit zweierlei Maß gemessen wird und diese milder beurteilt werden, als wenn ein Berufskollege sich als Experte und Praktiker an öffentlichen Debatten beteiligt“, äußert sich Henrik Wendorff, Präsident des LBV Brandenburg.

„Wo bleiben die Äußerungen der Betroffenheit und des Aufrufs zum demokratischen Miteinander von unseren Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitkern zum Vorgehen dieser Mitglieder von NGOs, die nachts mit grellem Taschenlampenlicht unsere Tiere erschrecken oder uns auf unserem eigenen Grundstück bedrohen? Es erfüllt uns mit großer Sorge, wie salonfähig dieses perfide Vorgehen in unserer Gesellschaft geworden ist. Und wir sind geradezu entsetzt, was für ein rückständiges Bild diese Menschen ganz offensichtlich von der Landwirtschaft haben. Wir finden es sehr gefährlich, wie haarsträubende Unwissenheit über die Abläufe in der Urerzeugung von Lebensmitteln zu derartigen Straftaten verleitet.“

Der LBV fordert eine wertfreie mediale Aufarbeitung der Geschehnisse, die Ahndung der Straftäterinnen und Straftäter, verstärkte öffentliche Wissensvermittlung über die Funktionsweise einer systemrelevanten Branche und – nicht zuletzt – die Anteilnahme der Bundesregierung, der Politikerinnen und Politiker sowie aller anständigen Bürgerinnen und Bürgern an der persönlichen Betroffenheit von Günther Felßner und seiner Familie.

(Teltow, 14.3.2025) Auf dem Verbandstag des Bauernverbandes Südbrandenburg äußerten mehrere Betriebsleiter ihre Befürchtungen zu den negativen Auswirkungen auf die sozialen Strukturen im ländlichen Raum, wenn die Tierwirtschaft nicht mehr Teil des Dorfes ist.

Der ländliche Raum blutet weiter aus. Nicht nur der Entschluss, sich von hochwertigen Milch- und Mutterkuhherden zu trennen, die der Stolz der Unternehmen und der anliegenden Ortschaften waren, sei emotional schwer zu bewältigen. Mit den Milchkühen verlassen auch erfahrene Fachkräfte der Tierwirtschaft den Betrieb, typisch ländliche Arbeitsplätze fallen weg. Die notgedrungene berufliche Neuorientierung dieser Fachkräfte führt sie in vielen Fällen in umliegende Städte, weg aus der Dorfgemeinschaft.

Beschäftigte der Landwirtschaftsbetriebe sind jedoch auch tagsüber verfügbare Kameradinnen und Kameraden vieler Freiwilliger Feuerwehren und erfüllen dort einen unverzichtbaren Dienst. Darüber hinaus geht ländliche Wertschöpfung außerhalb isolierter Großansiedlungen verloren. Gerade Landwirtschaftsbetriebe sind mit den Vereinen vor Ort sehr gut vernetzt und fallen nicht selten als Unterstützer oder sogar Sponsoren auf. Die Tierhaltung in der unmittelbaren Umgebung als identitätsstiftende Wirtschaftsform gäbe es nicht mehr, beklagten die Teilnehmer.

Auch die Wertschöpfungskette von Schlachtereien bis zur nachgelagerten Verarbeitung sowie die Molkereien als wichtige Zweige der Ernährungswirtschaft leiden unter dem Rückgang der tierischen Erzeugung im Land, bestätigte Landwirtschaftsministerin Hanka Mittelstadt, die als Ehrengast auf dem Südbrandenburger Verbandstag geladen war. Ihr Haus setzt sich mit Hochdruck für den Erhalt des noch einzigen größeren Schlachthofs im Land in Perleberg ein.

Lars Schmidt, Vorsitzender des LBV-Milchbeirates und Rinderzüchter fordert eine Kehrtwende in der Tierwirtschaftspolitik:
„Wir müssen das Ruder jetzt herumreißen und uns überlegen, wie tierische Erzeugung wieder ein erfolgreicher Wirtschaftszweig in Brandenburg werden kann. Es ist doch unfassbar, dass wir nach den letzten fünf Jahren weiter von einem Selbstversorgungsgrad der Hauptstadtregion Berlin Brandenburg entfernt sind als jemals zuvor. Wir brauchen jetzt einen Maßnahmenplan zur Rettung der Nutztierhaltung in Brandenburg. Wir haben die Strukturen, wir haben enthusiastische Azubi, die mit Tieren arbeiten möchten, wir haben dankbare Konsumenten. Was uns fehlt, sind die politischen Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Tragfähigkeit. Das Landwirtschaftsministerium muss daher eine dringend benötigte Nutztierstrategie für das Land Brandenburg angehen. Wir haben unsere Unterstützung bei der Erarbeitung angeboten.“

In seinem Weißbuch 2024 – Zukunftsplan Landwirtschaft, das auf dem Landesbauerntag 2024 verabschiedet wurde, hatte der LBV bereits eine Vielzahl notwendiger Inhalte angesprochen. Darunter zählen Rahmen- und Förderbedingungen für Stallbauten, Sanierungsmaßnahmen bestehender Infrastruktur, die Tierseuchenbekämpfung und die ausreichende zahlenmäßige Versorgung durch Großtierveterinäre. Damit einhergehen muss auch eine eigene Leguminosenstrategie, um regional Eiweißfutter zu produzieren. All dies soll in einem Kompetenzzentrum Nutztierhaltung münden.
„Wir brauchen wieder eine Perspektive für die Tierhaltung. Die Luft wird immer dünner!“, unterstreicht Schmidt.


Hintergrund
Während der LBV Brandenburg bei der Erarbeitung seines Zukunftspapiers „Der neue Brandenburger Weg“ im Jahr 2020 noch von ca. 137.000 Milchkühen in Brandenburg ausgegangen ist, wies das Amt für Statistik im Statistischen Bericht, der alle drei Jahre erscheint, zum 01.03.2023 schon nur noch 121.800 Milchkühe in Brandenburg aus. Dies ist ein Verlust von mehr als 11 % in weniger als 3 Jahren. Dabei verringerte sich die Zahl der Betriebe mit Milchkuhhaltung in derselben Zeit um mehr als 27 % von 384 auf nur noch 280 Betriebe. Zwischen 2010 und 2023 verringerte sich der Gesamtrinderbestand, d.h. Milch- und Mutterkühe, um fast 25 %. Ähnlich verhält es sich bei den im Land Brandenburg gehaltenen Schafen.
Bei den gehaltenen Schweinen ist dies im selben Zeitraum noch dramatischer. Dort ging die Gesamtzahl um mehr als ein Drittel der gehaltenen Tiere zurück. Auch die Betriebszahl sank von 405 Betrieben im Jahr 2020 auf 340 im Jahr 2023, was einem Verlust von ca. 17 % entspricht.
Trotz der, über lange Zeit gewachsenen Geflügelbestände lag auch die Zahl der im Jahr 2023 gehaltenen Geflügeltiere fast 5 % unter dem Niveau von 2010.

„Ende der Seuche ist nicht Ende der Auswirkungen“


(Teltow, 12.3.2025) Nach der heutigen Bestätigung der Einrichtung der Eindämmungszone um den MKS-Ausbruchsort bei Hönow durch das Ministerium für Landwirtschaft, Ernährung, Umwelt und Verbraucherschutz Brandenburg (MLEUV) reagiert der Landesbauernverband erleichtert:

„Es wurde noch einmal bekräftigt, dass es sich bei dem festgestellten Ausbruch der Maul- und Klauenseuche um einen isolierten Ausbruch der Seuche gehandelt hat. Wir danken allen an der Seuchenbekämpfung Beteiligten für die großen und erfolgreichen Mühen sowie die transparente und zügige Informationspolitik. Allerdings ist das Ende der Seuche noch nicht das Ende auch der hohen finanziellen Auswirkungen für unsere tierhaltenden Betriebe. Diese müssen nun so weit wie nur möglich ausgeglichen werden. Darüber hinaus muss das Ministerium jetzt weiter aufarbeiten, wo Lücken im System sind und wo Unwuchten beseitigt werden müssen. Wir denken da an Fragen der Zuständigkeiten der Behörden und der Entschädigungen der mittelbar und unmittelbar Betroffenen.
Der MKS-Ausbruch bestätigt uns in der Annahme, dass eine dringend benötigte Nutztierstrategie des Landes Brandenburgs angegangen werden muss. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt,“ sagt LBV-Präsidenten Henrik Wendorff.

(Teltow, 7.3.2025) Der Landesbauernverband Brandenburg äußert starke Bedenken gegen die schnellere Ausweisungsmöglichkeit von Bauland, die den Kommunen nach Aussage von Detlef Tabbert, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, gewährt werden soll.

Neues Bauland wird in der Regel auf Freiflächen ausgewiesen, die landwirtschaftlich genutzt werden. Kommunen können im Rahmen ihrer Planungshoheit die Nutzungsmöglichkeiten frei gestalten.

Jährlich verlieren landwirtschaftliche Betriebe in Brandenburg in der Umsetzung dieser Planungen sowie des Verkehrswegebaus durchschnittlich mehr als 2.000 Hektar Nutzfläche. Bei einer durchschnittlichen Bewirtschaftungsfläche von 245 Hektar pro Betrieb sind das nahezu 10 Betriebe, die ihr wichtigstes Produktionsmittel und ihre Existenzgrundlage verlieren.

Neben den wirtschaftlichen Auswirkungen sind die Folgen der Umnutzung von Freiflächen in Siedlungs- und Verkehrsflächen für die Ernährungssicherung, aber auch für die Umwelt, die Biodiversität und den Klimaschutz durchschlagend. Versiegelte Böden verlieren ihre Fähigkeit, Wasser zu versickern und zu speichern, was bei Starkregen das Risiko der Überflutung erhöhen kann. Vielfältig blühende Flächen, die Landwirte zuvor zur Förderung der Biodiversität als ökologische Maßnahme bewusst aus der Produktion genommen oder als Insektenweide angelegt haben, gehen unwiederbringlich verloren. Darüber hinaus sind die Temperaturen über versiegelten Flächen noch einmal deutlich höher als über Freiflächen. Das Mikroklima ist völlig gestört.

„Nicht zu sprechen von den Kompensationsmaßnahmen für Baumfällungen und Versiegelungen, die bei neu entstehenden Gewerbe- und Industrieflächen angeordnet werden. Auch für diese sollen dann landwirtschaftliche Nutzflächen herhalten, die für unsere Betriebe dann nicht mehr verfügbar sind“, erklärt Denny Tumlirsch, Hauptgeschäftsführer des LBV die Brisanz des fortschreitenden Flächenverlustes für die Landwirtschaft. „Brandenburg ist ein Flächenland, aber die Fläche steht nicht unendlich zur Verfügung. Die Ressource Boden ist die Produktionsgrundlage für die Landwirtschaft und muss mit Bedacht genutzt werden. Die Wiederherstellung von Böden kostet ungleich mehr Energie und Geld als der rücksichtsvolle Umgang mit dem Vorhandenen.“

Nach Einschätzung des LBV ist die Abwägung zwischen dem Schutz der Agrarstruktur und dem Stillen des Wohnraumbedarfs z.B. durch Nachverdichtung äußerst herausfordernd. „Es braucht Folgenabschätzungen, was neue Wohngebiete für die Agrarstruktur bedeuten, und es braucht dringend wieder eines Bewusstseins für die Fläche,“ ergänzt Tumlirsch.

Bauminister Tabbert hatte am 3. März die Bilanz Wohnen 2024 des Landes Brandenburg vorgestellt und im Zuge der Planung für die Wohnraumförderung und der Schaffung von Wohneigentum auf dem Land auch Erleichterungen für die Baulandausweisung durch die Kommunen genannt.

  1. Wie Brandenburgs Bauern ihre Böden schützen
  2. Die 11 dringendsten Maßnahmen für den Bürokratieabbau
  3. MKS-Restriktionszonen werden aufgehoben
  4. MKS-Ausbruch bleibt lokaler Einzelfall: Lockerungen angezeigt

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