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Weltwassertag

Das vergangene Jahr hat gezeigt wie wichtig Wasser für das Wachstum und Leben ist. Dabei kommt es nicht nur auf die Wasserquantität sondern auch auf die Qualität an. In Deutschland und insbesondere in Brandenburg haben sich in den vergangenen Jahrzehnten die Stickstoffeinträge in die Gewässer reduziert und die damit zusammenhängende Wasserqualität bzw. die Güteklassen der Gewässer stetig verbessert.

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Umfrage zu Pacht und Kaufpreisen

Die Pacht- und Kaufpreise landwirtschaftlicher Flächen sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Die DFG-Forschergruppe „Landwirtschaftliche Bodenmärkte – Effizienz und Regulierung“ (FORLand) beschäftigt sich damit, wie Bodenmärkte funktionieren und wie sich Regulierungen auf Landwirte und Gesellschaft auswirken.

Ein Team aus Forschern des Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) und des Lehrstuhls für Produktionsökonomik der Universität Bonn und würde gerne die Sicht der Landwirte erfahren und ist auf eine möglichst große Teilnehmerzahl angewiesen.

Der Fragebogen besteht aus den Teilen „Einschätzung zu zwei Szenarien zum Landverkauf“,

„Allgemeine Einschätzungen zu Regulierungen des Bodenmarktes“ und „Bild der Landwirtschaft.“

Der Zeitbedarf für die Beantwortung liegt bei ca.12 Minuten.

Die Daten werden streng anonymisiert erhoben und gemäß der DSGVO behandelt und dienen wissenschaftlichen Zwecken. Unter 100 Teilnehmenden werden 4 Gutscheine der Firma Engelbert Strauss á 50 € verlost. Zur Umfrage: https://www.soscisurvey.de/Bodenmarkt145558/

 

Brandenburg blüht auf

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Pressemeldung:

Während andere Organisationen dazu aufrufen, Unterschriften in Fußgängerzonen zu sammeln, werden die Brandenburger Landwirte selbst aktiv.


Teltow, 28.02.2019. Unter diesem Motto startet der Landesbauernverband Brandenburg in Kooperation mit dem Forum Natur Brandenburg die Blühflächeninitiative 2019. In diesem Jahr wollen die Brandenburger Landwirte ihr Engagement zur Förderung der Artenvielfalt in der Kulturlandschaft noch einmal verstärken. „Immer mehr Landwirten liegt der Schutz der natürlichen Ressourcen am Herzen. Und deshalb gilt: es gibt nichts, dass man nicht noch verbessern könnte.“, erklärt LBV-Präsident Henrik Wendorff. Während andere Organisationen dazu aufrufen, Unterschriften in Fußgängerzonen zu sammeln, werden die Brandenburger Landwirte selbst aktiv und bringen ab Ende April das Saatgut für die Blühflächen aus. Mit dem Ostdeutschen Sparkassenverband hat der LBV bereits einen Hauptsponsor für die Initiative gewinnen können. Die Vereinbarung wird demnächst unterzeichnet. Um möglichst viele Flächen mit Blühmischungen bestellen zu können, sind die Landwirte jedoch auch auf die Spendenbereitschaft der Brandenburgerinnen und Brandenburger angewiesen. Jeder Euro zählt, damit Brandenburg aufblüht.

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Kärcher Sonderaktion 2019

Beseitigt jeden Bockmist!

Wie gewohnt bieten wir Ihnen für unsere Mitglieder exklusive Reinigungsgeräte zu attraktiven Sonderpreisen mit einer 24 Monate Garantieverlängerung an.

Start ist der 1. Februar 2019, die Aktion läuft ganzjährig, solange der Vorrat reicht.

 

Zum Weiterlesen gehen Sie bitte in den Mitgliederbereich in die Rubrik Meldungen

 

Meinung

Meinung

Scheuklappenblick hilft nicht

Unverständnis und Ärger sind noch die kleinsten Reaktionen in der Landwirtschaft auf die Ankündigung des Nabu und anderer Umweltorganisationen, auch in Brandenburg eine Volksinitiative für mehr Artenschutz vorantreiben zu wollen. Dies stößt umso bitterer auf, da damit alle bisherigen Anstrengungen und Erfolge, Landwirtschaft und Nahrungsmittelerzeugung nachhaltig und umweltgerechter zu gestalten, in Abrede gestellt werden. Die Landwirtschaft ist in den vergangenen Jahren aktiv auf den Naturschutz und z.B. die Imker zugegangen, um gemeinsam Verbesserungen zu erreichen. Mit dem Blühflächenprojekt des LBV konnten Landwirte zunehmend für Aktivitäten zur Artenvielfalt und Insektenschutz gewonnen werden – ohne öffentliche Mittel. Es bleibt nun aber die sehr bittere Erkenntnis, egal was erreicht wird: Es scheint gewissen spendengetriebenen Organisationen nicht zu reichen.

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