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Biogasanlagen für Netzstabilität - Reform des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes -

Die erneuerbaren Energien bieten eine zusätzliche Wertschöpfung für den ländlichen Raum.

Die Brandenburger Landwirte wollen eine Balance zwischen der unverzichtbaren Aufgabe der Nahrungsmittelerzeugung und der Erzeugung Bioenergie. Die im Koalitionsvertrag gefundene Zielsetzung, den Zubau bei der Biomasse „überwiegend“ auf Abfall und Reststoffe zu begrenzen, ist ein erster Ansatz um die Nutzungskonkurrenzen zur Nahrungsmittelproduktion zu entschärfen. Vor allem Gülle und Mist sollten verstärkt energetisch genutzt werden.

Knapp 20 Mrd. Euro sind in den letzten Jahren durch die deutsche Landwirtschaft in erneuerbare Energien investiert worden, vor allem in Biogasanlagen. Jetzt geht es darum, die Vorteile der Biomasse als bedarfsgerecht verfügbare erneuerbare Energie besonders zu fördern. So kann Biomasse ihren Beitrag zu einer kostengünstigen Stromerzeugung und zu mehr Netzstabilität leisten.

Deshalb fordert der Verband:

- einen Zubau bei Biomasse von 200-300 MW/a

- den Anteil von Wirtschaftsdüngern (Gülle, Mist) im Substrat auf mind. 50 Masseprozent zu erhöhen

- die hydraulische Mindestverweilzeit (150 Tage) in Abhängigkeit vom Gülleanteil deutlich zu verringern

- einen Bestandsschutz für Altanlagen (keine Kürzung der Boni oder Absenkung der EEG-Vergütung)

- die Flexibilisierung für Alt- und Neuanlagen zu erhalten, denn nur so ist eine bedarfsgerechte Stromproduktion möglich und sinnvoll.

 

Kuh-Doku im Kino

„Diese Kuh hat alles, was wir von einer modernen Milchkuh verlangen. Gut im Fundament, scharf gebaut, eine großrahmige Hochleistungskuh“, charakterisiert sie der Preisrichter in der Weser-Ems-Halle, als er Krista zum ersten Mal zur „Miss Holstein of Germany“ kürt – zur schönsten von über 1,5 Millionen Milchkühen.
Die KUH-DOKU(H) läuft ab 20.03.2014 in den deutschen Kinos an.

den Trailer finden Sie hier

 

Bauern fordern zukunftsfähigen und noch finanzierbaren Unterhaltungsverband Stöbber-Erpe

Seit mehreren Monaten steckt der Wasser- und Bodenverband Stöbber-Erpe in starken finanziellen, aber auch strukturellen Problemen.
Unklare Rahmenbedingungen von Gesetzen und Verordnungen, eine mangelnde Überwachung der überforderten Geschäftsführung durch den Vorstand des Verbandes und der Rechtsaufsicht des Landes, Auswirkungen der freiwilligen Übernahme von durch das Land Brandenburg geförderten Projekten (Landeswasserhaushalt) und finanzielle Folgen von Gerichtsurteilen haben daran wesentlichen Anteil. Von teilweiser Misswirtschaft ist die Rede.

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Letzte Chance! Gastgeber für die 20. Brandenburger Landpartie gesucht!

Pressemeldung:

20 Jahre Brandenburger Landpartie – zwei Jahrzehnte Landwirtschaft zum Anfassen! - Aufruf des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft, des Landesbauernverbands Brandenburg e.V. und des Verbands pro agro an die Brandenburger Betriebe zur Beteiligung an der 20. Brandenburger Landpartie

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Der Zukunftstag – eine Chance für Unternehmen und Institutionen

Brandenburgs Betriebe brauchen gute und tatkräftige Fachkräfte, die die Zukunft eines Unternehmens mitgestalten können. Sie selbst wissen dies am besten. Der demografische Wandel betrifft viele von Ihnen - neben der Abwanderung von jungen Erwachsenen führt er zu weniger zukünftigen Auszubildenden und Fachkräften.

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