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Anlage von Blühstreifen und Ackerrandstreifen

Im kommenden Jahr wird die Anlagen von ein- und mehrjährigen Blühstreifen und Ackerrandstreifen vom Land gefördert, allerdings nicht auf ökolog. bewirtschafteten Flächen, was für den LBV nicht nachvollziehbar ist. Der Landesbauernverband hatte eine  Blühflächenförderung seit langem gefordert. Auch das Projekt Blühstreifen, das durch den OSV mit unterstützt wurde, hat gezeigt, dass diese Maßnahme von den Landwirten gewünscht und angenommen wird.

Inzwischen sind die Hinweise zur Richtlinie veröffentlicht worden, die Aussagen zu Blühmischungen, Ansaatstärken und Saatbettbereitung enthält.

Der LBV plädiert für die Anwahl von naturschutzfachlich höherwertigen Maßnahmen (mehrjährige Blühflächen) und die Anlage an Gewässerrändern und anderen strukturbildendenden Elementen. Die Richtlinie und Hinweise finden Sie hier

Richtlinie

Hinweise

oder auf der Internetseite des MLUL

 

Umfrage über Anpassungsmaßnahmen in landwirtschaftlichen Betrieben in Brandenburg im Rahmen einer Bachelorarbeit

Im Rahmen einer Bachelorarbeit im Fach Geographie an der Freien Universität Berlin werden die Auswirkungen des Hitzesommers 2018 auf landwirtschaftliche Betriebe in Brandenburg untersucht. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf Anpassungsmaßnahmen, die getroffen werden mussten oder in Zukunft notwendig werden, um klimatisch bedingten Herausforderungen zu begegnen. Um Informationen zu erhalten werden die landwirtschaftlichen Betriebe per Umfrage um Unterstützuung gebeten. Diese Untersuchung dient ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken. Alle Angaben werden  anonymisiert.

Der Fragebogen kann direkt im Word-Dokument ausgefüllt werden und dann per E-Mail an Frau Liedloff oder den LBV zurückgesendet werden ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. )'; document.write( '' ); document.write( addy_text24183 ); document.write( '<\/a>' ); //-->\n Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. . oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. bzw Fax 03328 319 205. Für Rückfragen steht Ihnen Frau Liedloff gerne zur Verfügung.

Fragebogen Umfrage

 

Erntemengen bei Getreide variieren regional zum Teil erheblich

Pressemeldung:

Im Land Brandenburg ist die Gerste bereits geerntet. Derzeit werden Roggen, Weizen und Raps gedroschen. Während im Süden des Landes hohe  Ernteausfälle zu beklagen sind, hoffen die Bauern im Norden auf eine durchschnittliche Getreideernte.     

Teltow, 22.07.2019. Nachdem  die Gerste komplett gedroschen ist, liegen für Brandenburg die ersten konkreten Zahlen zu deren tatsächlichen Ernteergebnissen vor, die Rückschlüsse auf die Ernte 2019 gestatten. Landesweit ist bei Wintergerste eine Ernte

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Vor der Landtagswahl: Landwirte fordern von Parteien klare Positionen ein

Die Brandenburger Landwirte wirtschaften vor den Toren Berlins im Fokus eines sich beschleunigenden Modernisierungsprozesses. Sie stellen sich den neuen Herausforderungen und benötigen dabei Rückendeckung der politischen Akteure. Teltow, 16.07.2019. Der LBV-Brandenburg hat den Parteien im Zuge der bevorstehenden Landtagswahl einen Themenkatalog zukommen lassen und um konkrete Antworten auf drängende Probleme der Landwirtschaft gebeten.

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„Kein Jahr zum Luft holen“

Pressemeldung:

Ernteauftakt_2019Auch wenn die Brandenburger Landwirte in diesem Jahr von einer existenzbedrohenden Dürre verschont geblieben sind, kann von Erholung keine Rede sein.

 

Dallgow-Döberitz, 03.07.2019. Der Drusch der Gerste ist in diesen Tagen im Land Brandenburg fast flächendeckend angelaufen, im Süden des Landes eher als im Norden. Im weiteren Verlauf folgen Weizen, Roggen und Raps. Erste Prognosen gehen für 2019 von einer leicht unterdurchschnittlichen Getreide- und Rapsernte aus. „Die gute Nachricht ist, dass wir in diesem Jahr keine Dürre zu beklagen haben, die unsere Betriebe in ihrer Existenz bedroht. Aber von Entspannung kann dennoch keine Rede sein. Denn die gute Ernte, die uns in die Lage versetzt hätte, die herben Verluste des Vorjahres auszugleichen, wird ausbleiben.“, erklärt LBV-Präsident Henrik Wendorff. Vor diesem Hintergrund appelliert der LBV Brandenburg an die politischen Entscheidungsträger, die Rahmenbedingungen für landwirtschaftliches Handeln nicht zusätzlich zu verschlechtern. „Unsere Einkommenssituation ist schon jetzt unterdurchschnittlich und erlaubt keine zusätzlichen Auflagen, die mit einem nicht honorierten Mehraufwand verbunden sind“, so Wendorff weiter.  

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