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EU-Konsultation zur Ausrichtung der GAP

Die EU-Kommission hat die Online-Konsultation zur Modernisierung und Vereinfachung der gemeinsamen Agrarpolitik (künftige Ausrichtung der EU-Agrarpolitik) gestartet. Wir rufen alle Landwirte auf, sich an der Konsultation zu beteiligen um die zukünftige Ausrichtung der GAP mitzubestimmen. In Kürze werden Sie unsere Antworten hier finden.
Zur Teilnahme an der EU-Konsultation geht hier es entlang

 

 

Brandenburger Landwirte erleichtert über Kampagnestopp

Pressemeldung:

Landwirte danken für breite Unterstützung und stehen weiterhin für einen fairen Dialog über die Zukunft der Landwirtschaft

Bundesministerin Hendricks hat ihre Anti Bauern-Plakataktion beendet. Das wird vom Bauernverband, der immer auf den Dialog setzt und gesprächsbereit ist, begrüßt. Bedauerlich ist allerdings, dass erst massiver parteiübergreifender Protest von Politikern, Bürgern und Fachleuten die Ministerin von ihrer einseitigen polemischen Kampagne abbringen konnte und viel Vertrauen der Landwirte in die Arbeit des Bundesumwelt-ministeriums bzw. in die Politik der Umweltministerin zerstört wurde. Umso mehr ist es Abgeordneten, Ministern und Ministerpräsidenten und Weiteren anzurechnen, dass sie für eine sachliche Diskussionskultur eintraten.

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Ministerin beleidigt Berufsstand

Pressemeldung:
Brandenburgs Bauern entsetzt über Hendricks-Kampagne

Mit Unverständnis, Entsetzen und auch Zorn reagieren Brandenburgs Bauern auf die neue Kampagne von SPD-Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. „Ich habe lange nicht so einen diffamierenden Unsinn gelesen“, sagt Henrik Wendorff, Präsident des Landesbauernverbandes Brandenburg zu den „neuen Bauernregeln“, mit denen sich das Ministerium angeblich für eine nachhaltige Landwirtschaft stark machen will. Unter anderem werden auf Großplakaten in über 70 Städten unsinnige Stilblüten über die Landwirtschaft und die Bauern verbreitet und ein falsches Bild erzeugt.

„Was mich an dieser Kampagne am meisten stört, sind noch nicht mal die enormen Kosten für den Steuerzahler, sondern das ist der populistische,

einseitige und deswegen unwahre Blick auf die Landwirtschaft von heute und die Ideologie dahinter“, sagt Brandenburgs oberster Bauer. „In diesem Auftritt können wir nichts anderes als eine billige Beleidigung unseres Berufsstandes erkennen. So sieht keine breite Diskussion über die Landwirtschaft von morgen aus, die sich die Ministerin angeblich auf die Fahnen geschrieben hat, und die wir gern führen wollen,.“ Und mit Blick auf die Bundestagswahl im Herbst ergänzt Henrik Wendorff: „Barbara Hendricks hat im Wahljahr 2017 klar gemacht, wofür die SPD steht.“

 

Reaktion auf Äußerungen des Erzbischofs

Der Berliner Erzbischof Dr. Heiner Koch hat unter den Landwirten für viel Verärgerung und Missmut gesorgt. Anlässlich der Grünen Woche veröffentlichte er ein Radiowort zur Tierhaltung in Deutschland, welches im rbb ausgestrahlt wurde.

In diesem Beitrag übt der Erzbischof massive Kritik an der heutigen Tierhaltung. Viele unserer Landwirte, auch unsere Mitglieder fühlen sich zu Unrecht durch die pauschalen Aussagen verunglimpft und sind enttäuscht von derartigen Äußerungen der Katholischen Kirche.

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Feiern unter Protest

Pressemitteilung:

Brandenburgs Bauern auf der Grünen Woche

Wenn heute Abend die Internationale Grüne Woche offiziell eröffnet wird, sehen Brandenburgs Bauern den kommenden Tagen nicht nur mit Freude entgegen. „Natürlich freuen wir uns einerseits, dass durch die weltgrößte Ernährungsmesse unser Beruf im Fokus stehen wird, dass wir zeigen können, wofür wir stehen und wie wir arbeiten“, sagt Brandenburgs Landesbauernpräsident Henrik Wendorff. „Aber die gesellschaftlichen Veränderungen und besonders unsere angespannte wirtschaftliche Lage sorgen für gemischte Gefühle.“

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