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Agrarwetter
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Stockende Druschernte in Brandenburg

Erst knapp die Hälfte der Getreidefläche abgeerntet

Seit gut 6 Wochen rollen wieder die Mähdrescher durchs Land. Derzeit müssten Sie eigentlich im Roggen und Weizen unterwegs sein. Die Regenschauer der letzten Wochen und die derzeit kühlen Temperaturen haben aber immer wieder für Unterbrechungen in der Ernte gesorgt. Eigentlich müsste man schon auf der Zielgerade zum Ernteabschluss sein aber derzeit steht noch gut die Hälfte der Getreidefläche auf dem Halm.

Auf mehr als 506.000 Hektar steht in diesem Jahr im Land Brandenburg Getreide. 220.000 Hektar erntereifes Getreide warten noch auf den Mähdrescher.

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Weniger Mittel für Vierbeiner

Abgabe von Antibiotika in der Tiermedizin deutlich gesunken

Die Menge der in der Tiermedizin abgegebenen Antibiotika hat sich in Deutschland in den vergangenen fünf Jahren mehr als halbiert. Das ergab eine Analyse des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. So wurden 2015 insgesamt 837 Tonnen Antibiotika von Pharmaunternehmen an Tierärzte abgegeben – ein deutliches Minus von
51 Prozent im Vergleich zum Jahr 2011.

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Brandenburger Ölquelle versiegt

Rapsernte bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück

Brandenburgs Rapsbauern müssen sich in diesem Jahr mit einer enttäuschenden Ernte bescheiden: Im Vergleich zum Vorjahr werden sie trotz vergrößerter Anbauflächen rund 100.000 Tonnen weniger ernten und bei aktuellen Preisen somit einen Einnahmeverlust von rund 33 Millionen Euro einfahren. Durchschnittlich werden die Landwirte eine Tonne Raps weniger pro Hektar ernten als noch 2015.

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LagJE Schulungsangebot: PC – Jagdpachtverwaltung (GIS)

GIS_jagpachtDie Landesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer in Brandenburg (LagJE) bietet für Mitglieder eine Anwenderschulung zur Nutzung des grafischen Jagdkatasters an. Folgende Schwerpunkte werden in der Schulung vermittelt:

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Nur schnelle Hilfe ist echte Hilfe

Brandenburgs Milchbauern warten auf Unterstützung der Politik

Für mehr als 50 Brandenburger Milchviehhalter kommt die nun von EU-Politikern angedachte Finanzhilfe von 500 Millionen Euro deutlich zu spät: Sie sind im zurückliegenden Jahr der Milchkrise zum Opfer gefallen und haben die Produktion eingestellt. „Solange die geplante Unterstützung nicht direkt bei unseren Landwirten angekommen ist, werden wir nicht in Jubel ausbrechen, sondern weitere Betriebe verlieren“, sagte Brandenburgs Bauernpräsident Henrik Wendorff gestern mit Blick auf die Nachrichten aus Brüssel. Beim Treffen der EU-Agrarminister am Montag wurden Pläne vorgestellt, laut denen insgesamt 500 Millionen Euro für die europäischen Landwirte zur Verfügung gestellt werden, um auf diese Weise wirksam zu helfen. Allerdings beabsichtigt die Europäische Union den genannten Betrag aufzuteilen: 150 der 500 Millionen sollen an eine freiwillige Reduktion der Milchmenge gebunden werden; von den weiteren 350 Millionen – für nationale Hilfsprogramme gedacht – sind lediglich 58 Millionen Euro für die deutschen Milchbauern bestimmt.

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