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EU-Direktzahlungen sichern Konkurrenzfähigkeit der Landwirte

Pressemeldung Bis Ende 2017 erfolgte die Anweisung der Auszahlung der Betriebsprämien und Ausgleichszulagen in Höhe von zirka 330 Millionen Euro an die landwirtschaftlichen Betriebe in Brandenburg. Sie stellen 30 – 50 Prozent des Gewinns der Brandenburger Bauern dar und werden deshalb dringend benötigt. Der LBV-Brandenburg regt für die Zukunft die Möglichkeit einer unbürokratischen  Antragstellung und –bearbeitung an.
Teltow, 03.01.2018. Mit den Ausgleichszahlungen subventioniert die EU die sichere Lebensmittelversorgung zu günstigen Preisen.

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Der Landesbauernverband Brandenburg e.V. wünscht allen Mitgliedern und Freunden der Landwirtschaft ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018 mit guten Erträgen und Erlösen und vernünftigen politischen Entscheidungen, die die Landwirtschaft voranbringen. 

 

Nun heißt es Wort halten

Pressemitteilung

Landesbauernverband Brandenburg e.V. (LBV) fordert von allen Beteiligten, zum mühsam ausgehandelten Brandenburger Tierschutzplan zu stehen. 

Potsdam, 15.12.2017. Heute übergeben das Leibnitz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) sowie die Lehr- und Versuchsanstalt für Tierzucht und Tierhaltung e.V. (LVAT) den Brandenburger Tierschutzplan an Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger und Verbrauchschutzminister Stefan Ludwig.

„Wir verstehen das vorgelegte  Papier als Bekenntnis zu einer sich ständig weiterentwickelnden landwirtschaftlichen Nutztierhaltung.

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„Der Tierschutzplan ist kein seeligmachendes Allheilmittel“

Pressemeldung
Landesbauernverband Brandenburg e.V. fordert praxistaugliche Lösungen

Teltow, 01.12.2017.
In den vergangenen zwei Tagen wurde der aktuelle Stand eines Tierschutzplans für Brandenburg in der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Landesbauernverband Brandenburg e.V. (LBV) begrüßt, dass die Brandenburger Tierhalter in die Erarbeitung des Papiers eingebunden wurden.

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Keine Benachteiligung der Brandenburger Landwirtschaft

Pressemeldung:

Der LBV-Brandenburg e.V. fordert die Beibehaltung einer flächendeckenden EU-Förderpraxis

Phil Hogan, EU-Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, stellt heute seine mit Spannung erwarteten Vorschläge für die gemeinsame europäische Agrarpolitik (GAP) nach 2020 vor. Der bevorstehende Brexit sowie neue Aufgaben der EU dürften in Zukunft den Druck auf den Agrarhaushalt erhöhen.


Aus Sicht des LBV bleibt eine flächendeckende Unterstützung der landwirtschaftlichen Betriebe bis auf Weiteres notwendig. Eine klare Absage wird betriebsgrößenabhängigen Kappungen oder Obergrenzen bei der Förderung erteilt, die in der Konsequenz eine Benachteiligung der ostdeutschen Landwirtschaft bedeuten.

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