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Umsetzung der Agrarreform wird Probleme bringen!

Landwirte befürchten hohes Anlastungsrisiko sowie mehr Verwaltungs- und Bürokratieaufwand

Die Umsetzung der EU-Agrarreform wirft nach wie vor viele Fragen auf, insbesondere wie die Landwirte ökologische Zusatzleistungen erbringen können (dürfen). Die Landwirte laufen Gefahr, sich in dem Gesetzes- und Verordnungsdschungel zu verirren. Über 10 Verordnungen und Rechtsakte sind bislang dazu veröffentlicht. Gerade kleine Betriebe, häufig auch im Nebenerwerb, sind bei der Umsetzung daher oft überfordert.

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„Tierwohl“ Grünen-Fraktion besuchte Elbe-Elster


„Tierwohl“  Grünen-Fraktion besuchte Elbe-Elster

Im November haben wir im Rahmen unserer Weiterbildung bei der Blak in Neuseddin den Landtag besucht und Gespräche mit den Vertretern der Parteien geführt. Dabei wurde auch eine Einladung für die Grünen-Fraktion zur Besichtigung von Stallungen ausgesprochen. Die Grünen-Fraktion ist unserer Einladung gefolgt und kam am 12. Januar 2015 nach Elbe-Elster.

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LANDaktiv ruft zur Teilnahme am Wettbewerb auf.

LANDaktiv ruft Schulklassen, Kinder - und Jugendgruppen (Altersstufe 5. bis 12. Klasse)zur Teilnahme am Grüne Berufe -Modellbau–Wettbewerb auf.

In dem Wettbewerb geht es darum, einen der 14 „Grüne Berufe“ kennenzulernen und das erworbene Wissen per Modell darzustellen.

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Bauernverband will breite gesellschaftliche Diskussion!

Stammtisch_Antenne_aFast 120 Landwirte und Gäste waren am 3.2.15 zum  „Antenne Brandenburg - Stammtisch“ auf die Burg Storkow zu einer Diskussionsrunde zum Thema „Großinvestoren oder Brandenburger Bauern – Ländliche Entwicklung am Scheideweg“ gekommen. Sie alle diskutierten gemeinsam mit LBV-Vizepräsident Henrik Wendorff, Landrat Gernot Schmidt (MOL), Minister Jörg Vogelsänger, Reinhard Jung (GF Bauernbund), H.-Georg v. d. Marwitz (MdB), Benedikt Förtig (Vorstandsmitglied der KTG) und Landwirt Carlo Horn über die Zukunft unserer Dörfer.

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„Wir machen Euch satt! und „Frag doch mal den Landwirt!“

Zum ersten Mal gab es neben der „Wir haben es satt!“-Demo vor dem Berliner Hauptbahnhof auch eine Gegenveranstaltung von 1.000 Landwirte (laut Polizei um die 600) Landwirtinnen und Landwirten aus ganz Deutschland. Aus Brandenburg waren ebenfalls einige Landwirte angereist.

Ziel der Aktion war es, eine ehrliche und offene Diskussion von Landwirtschaft, Politik und Verbänden anzuschieben.

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