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Der EuGH spricht spät, aber richtig

Der EUGH hat mit einer Entscheidung am gestrigen Donnerstag ein entscheidendes Wort in der Auseinandersetzung um die Preisfestlegung der BVVG gesprochen. Obwohl der Wortlaut der Entscheidung noch nicht vorliegt, lassen sich folgende Kernsätze festhalten.

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Tierwohl ist keine Frage der Stallgröße

Pressemitteilung:

glckliche_Schweine_kleinMassentierhaltung ist nur ein PR-Schlagwort

Eine tierartgerechte Haltung ist jedem Landwirt aus ethischen Gründen heraus ein Anliegen. Den Nutztieren einen hohen Komfort zu bieten, ist in modernen Stallanlagen Standard. Hohes Wohlbefinden hält nicht nur die Tiere gesund und ist Garant für hohe Leistungen und gute Qualitäten, sondern lässt auch die Zufriedenheit im Beruf steigen. Schließlich sieht es jeder Tierhalter gern, wenn sich seine Tiere wohlfühlen.

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Fitness-Check Natura 2000 - Beteiligen Sie sich an der Umfrage

Die Generaldirektion Umwelt der EU-Kommission hat ein öffentliches Konsultationsverfahren zu Natura2000 gestartet. Der Deutsche Bauernverband ruft dazu auf, sich an dem Konsultationsverfahren zu beteiligen, damit die Landnutzer und eigentlich Betroffenen Gehör finden und deren Belange berücksichtigt werden. Zur einfacheren Beantwortung wurde durch und mit den Mitgliedern des Forum Natur eine Aktionsseite aufgebaut. Mit der Aktionsseite lässt sich mit minimalem Zeitaufwand (1 - 2 Minuten) eine Beteiligung an der Konsultation erreichen, da bereits Antworten vorgegeben sind. Einige andere NGO’s (Nabu etc.) verfahren ebenso und haben erheblichen Zulauf. Umso wichtiger ist eine rege Beteiligung der direkt Betroffenen. Die Teilnahme kann in 2 Minuten erledigt werden! Machen Sie mit und rufen Sie bis 24.07. die Aktionsseite auf.

 

Demo zum Biber

Gut 100 Brandenburger und Brandenburgerinnen verschafften sich heute vor dem Brandenburger Landtag Gehör – in Sachen Biber. Anlass für die Zusammenkunft von Fischern, Landwirten, Wald- und Grundbesitzern war die Befassung des Umweltausschusses im Landtag mit dem Schutzstatus des Bibers.

Deutlich wurde die Sorge der Menschen vor den Folgen der ungebremsten Ausbreitung des Bibers und die Ohnmacht beim Umgang mit den Problemen. Schlichtweg, die Menschen (eine Gruppe kam sogar aus dem Oderbruch) vereint die Angst vor bibergeschädigten Deichen, die einem Hochwasser nicht standhalten,

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Anhörung zum Bibermanagement im Brandenburger Landtag

Brandenburg bietet mit über 3.000 Seen und mehr als 30.000 km Fließgewässern für so manche Spezies ideale Lebensbedingungen. So hat sich der Biber aufgrund seines strengen Schutzstatus im gesamten Land explosionsartig vermehrt. Diese unkontrollierte Ausbreitung führte in den letzten zehn Jahren zu einer Verdopplung der Biberpopulation auf mittlerweile mehr als 3.000 Exemplare. Sorgen ums Überleben des Bibers muss sich wohl keiner mehr machen. Problematisch allerdings sind die mit dieser Entwicklung einhergehenden Auswirkungen.

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