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Agrarwetter
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Nitratbelastung in Brandenburg kontinuierlich gesunken - Monitoringprojekt wird ausgeweitet

Potsdam - Brandenburg weist im Bundesvergleich wenige Problemfälle bei mit Nitraten belasteten Gewässern auf. Das bestätigt - sowohl für die Oberflächengewässer als auch für die Grundwassermessstellen - der aktuelle Nitratbericht der Bundesregierung.

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Bei den Besten dabei

Pressemeldung

Brandenburgische Nachwuchslandwirte mit guten Ergebnissen

Die brandenburgischen Nachwuchslandwirte kommen mit guten Ergebnissen vom Bundesfinale des Berufswettbewerbs der Landjugend nach Hause. Zum Sieg wie zuletzt vor zwei Jahren hat es in Güstrow zwar nicht gereicht, aber die fünf Nachwuchslandwirte haben sich in einem engen Wettbewerb mit den Besten behaupten können. „Wir beglückwünschen unsere Teilnehmer und freuen uns sehr, dass sie solche würdigen Vertreter der Brandenburger Landwirtschaft waren und sind“, sagt der Präsident des Landesbauernverbandes, Henrik Wendorff.

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EU verschärft Greeningregel zum Leguminosenanbau

Der LBV kritisiert, dass das Europäische Parlament u.a. die geänderten Greeningregeln durchgewunken hat. Eine Mehrheit der Abgeordneten hat zwar für die Ablehnung gestimmt - dies zeigt, dass die Verordnung durchaus sehr umstritten ist - da jedoch eine qualifizierte Mehrheit knapp verfehlt wurde, ist nun eine Entscheidung gegen den heimischen Eiweißpflanzenanbau und für mehr Sojaimporte aus Übersee gesetzt.

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Erste Bewertung des LBV zum Entwurf der Brandenburgischen Wolfsverordnung

Das MLUL hat  am 30.05.2017 einen Entwurf über eine „Verordnung über die Zulassung von Ausnahmen von den Schutzvorschriften für den Wolf zur Tötung von schwerst verletzten Wölfen (Canis lupus) und zur Vergrämung oder Entnahme von Wölfen mit für den Menschen problematischem Verhalten (Brandenburgische Wolfsverordnung – BbgWolfV)“ vorgelegt. Anregungen und Bedenken können in einer Stellungnahme bis zum 30.06.2017 gegenüber dem MLUL abgegeben werden.

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Kommentar zur Meldung des UBA 'Kostensteigerung beim Trinkwasser' für das Herausfiltern von.. ja was eigentlich?

Das Bundesumweltamt (UBA) schrieb vor kurzem in einer Meldung „Zu viel Dünger: Trinkwasser könnte teurer werden, Preissteigerung bis zu 45 Prozent erwartet.Dies wurde anhand von Modellrechnungen "belegt" und Gülle bzw. Nitrat aus Landwirtschaft und Tierhaltung als Verursacher genannt. Weiter heißt es, dass 27% der Grundwasserkörper Grenzwertüberschreitungen aufweisen. Dazu muss man natürlich wissen, dass nicht jeder Grundwasserkörper für die Trinkwasserherstellung genutzt wird.

Zudem basiert die Studie auf 4 Modellregionen, zu denen auch die Kreise Vechta und Cloppenburg zählen - also mit die viehstärksten Regionen Deutschlands. Würde man den Tierbesatz dieser beiden Kreise auf Brandenburg hochrechnen, müssten hierzulande 20 Mio. Schweine und 2 Mio. Rinder gehalten werden - tatsächlich sind es nur 790.000 Schweine und 543.000 Rinder. Insofern ist die Auswahl der Modellregionen nicht ohne Grund erfolgt und keinesfalls repräsentativ und auf ganz Deutschland übertragbar.

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