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Agrarwetter
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Einladung zu Pressegesprächen!

Landwirte bekennen sich zum Tierwohl – „Wir sind gerne Landwirt!"

Ziel der Tierhaltung ist es, die Versorgung mit Milch, Fleisch, Eiern etc. für verschiedene Käuferwünsche zu sichern. Dabei müssen & werden die Haltungsbedingungen so gestaltet werden, dass sie dem Wohl der Tiere dienen. Dabei erfüllen auch die Brandenburger Landwirte hohe gesetzliche Standards, die auch durch amtliche Kontrollen, Tierärzte sowie nicht zuletzt durch den kritischen Blick der Öffentlichkeit kontrolliert werden. Ignoriert werden dabei in der öffentlichen Diskussion zahlreiche Studien, die belegen dass Tierwohl keine Frage der Bestandsgröße ist, sondern v.a. vom Management abhängig ist.

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Grillaktion Wir machen neugierig

Am Freitag  führten der LBV und der KBV Potsdam-Mittelmark eine Grillaktion unter dem Motto "WIR MACHEN NEUGIERIG!" durch. Um mit den Passanten über Tierwohl und moderne Tierhaltung in Brandenburg ins Gespräch zu kommen, wurden Würstchen zum Erzeugerpreis angeboten. Dabei wurde mit zwei verschiedenen Wurstgrößen zum gleichen Preis auf die möglichen Folgen der Forderungen des Volksbegehrens aufmerksam gemacht. Mehr Tierwohl kostet auch mehr Geld und dies sollte der Verbraucher wissen!!

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Bauern helfen Bauern

Gemeinsam unterstützen zurzeit der Landesbauernverband Brandenburg und das Forum Moderne Landwirtschaft (FORUM) brandenburgische Landwirtinnen und Landwirte bei der Förderung des Dialogs zwischen dem Berufsstand und den Menschen in Brandenburg.

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Kartoffelernte - bessere Preise

Die Kartoffelanbaufläche in Brandenburg lag in diesem Jahr rund 600 ha niedriger als im Vorjahr bei rund 9.200 ha. Gleichzeitig sind die Erträge dort, wo keine Beregnung stattfand niedriger. Da es witterungsbedingte Ertragsausfälle auch anderenortes gibt,

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Vorschläge zur Milchmengenregulierung verkennen Marktrealität

Faktencheck "Mengenregulierung Milch"
(DBV) „In der weiterhin äußerst angespannten Marktsituation brauchen unsere Milchbauern eine kurzfristig wirksame Hilfe. Alte Vorschläge aus der agrarpolitischen Mottenkiste auszugraben, die schon in der Vergangenheit nicht hielten, was sie versprachen, hilft den Milchbauern nicht. Jetzt kommt es darauf an, die Energie der Bundes- und Länderministerien darauf zu konzentrieren, dass die Direktzahlungen zeitnah ausgezahlt sowie Liquiditäts- und Bürgschaftsprogramme umgesetzt werden.“ Dies stellte Udo Folgart, Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) und Milchbauernpräsident anlässlich der Veröffentlichung des DBV-Faktenchecks „Mengenregulierung Milch: Verhindert eine Regulierung wirklich Marktkrisen?“ klar.  

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