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Agrarwetter
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Nationale Maßnahme Milch

Wie bereits im Infobrief mitgeteilt kann die Milchsonderbeihilfe beantragt werden.
Informationen zur EU-Beihilfe zur Verringerung der Milchproduktion finden Sie HIER >>
 
Hinweis: Seit dem 30. Dezember 2016 ist die Antragsstellung für die Milchsonderbeihilfe über die HIT-Datenbank möglich. Die Frist für die Antragsstellung bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung endet am 16. Januar 2017 um 24.00 Uhr.
 

Kennt die UBA-Präsidentin die eigenen Zahlen nicht?

Meinung

Die Präsidentin des Umweltbundesamtes Maria Krautzberger fordert eine Strafsteuer auf Fleisch.

Wer glaubt, es geht hier um Mehreinnahmen für den Staat (dafür ist der Finanzminister zuständig) oder um das eigentlich nur vorgeschobene Thema Klima irrt, denn es geht wohl gegen die Tierhaltung – aus welchen Gründen auch immer.

Warum? Weil die Industrie, Energiewirtschaft, Verkehr; Heizungen etc. zu gut 93 % zum Treibhausgasausstoß beitragen und der Anteil der Landwirtschaft bei nur rund 7% liegt. Dabei ist die Tierhaltung nur ein Teil der Landwirtschaft.

Vielleicht sollte man sich eher an die Großen herantrauen wie den Verkehr, oder die Energiewirtschaft, wenn man etwas zum Klimaschutz beitragen will. Frieren im Winter oder im Dunkeln sitzen macht doch auch Spaß oder? 

Wo bleibt die Strafsteuer für Südfrüchte oder ist dies nicht legitim, weil man ja dann Produkte aus den Entwicklungsländern (die übrigens über tausende von Kilometern hierherkommen) verteuern würde. Da würden ja die Entwicklungshelfer-NGO‘s auf die Barrikaden gehen weil man ja dies so nicht machen könne.

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Ausgleichzulage für benachteiligte Gebiete hilft den Betrieben

Der Landesbauernverband sieht in der Auszahlung der Ausgleichzulage für benachteiligte Gebiete einen wichtigen Beitrag, um auf den ertragsschwachen Brandenburger Böden die Landwirtschaft aufrechtzuerhalten. Die Ausgleichszulage in Höhe von 25 EUR/ha gleicht zwar die im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 20 – 30 % niedrigeren Erträge bei weitem nicht vollständig aus. Sie ist trotzdem eine wichtige Hilfe für die Unternehmen und sichert die Landwirtschaft in Brandenburg. Insbesondere in Jahren wie 2016, in denen die Betriebe erhebliche Einnahmerückgänge aufzuweisen haben (niedrige Milchpreise, niedrige Getreidepreise), sind die Mittel der Ausgleichzulage für die Stabilität der Unternehmen und die Liquidität nicht zu unterschätzen. Daher ist es auch wichtig, dass die Zahlungen noch in diesem Jahr 2016 erfolgten.

 

Realismus und Sachlichkeit beim Tierschutzplan gefordert!

Pressemeldung: Schon immer greifen Landwirte die Wünsche ihrer Kunden auf und setzen diese um. Die Brandenburger Tierhalter wollen sich auch zukünftig aktiv in die Diskussionen um Betriebsgrößen und Haltungsformen einbringen. Der LBV hofft, dass mit der heute beginnenden ersten Veranstaltung zum Brandenburger Tierschutzplan die Zeit der Vorwürfe und der unsachlichen Umgangsformen vorbei ist und ein Weg zu mehr Sachlichkeit beschritten wird.

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Landesentwicklungsplan mit Lücken

Im Rahmen des Beteiligungsverfahrens zum „Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg Hauptstadtregion“ hat der Landesbauernverband eine Stellungnahme abgegeben.

Abgesehen davon,

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