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Kartoffel-Cup

Beim diesjährigen Kartoffel-Cup wurde der Landesbauernverband mit seiner Fussballmannschaft Vizemeister.
In Siedenbollenthin (Mecklenburg-Vorpommern) fand am 08.07. das Turnier der Bauernverbände statt. 5 Mannschaften, 3 davon aus Mecklenburg-Vorpommern, traten gegeneinander an und spielten um den Kartoffel-Cup-Wanderpokal. Diesen gewann der Deutsche Bauernverband aus Berlin. Brandenburg belegte einen hervorragenden 2. Platz, auch dank großartiger fussballerischer Unterstützung aus der Uckermark – Schwedt und der Fans. Sogar der Torschützenkönig kam aus Brandenburg.
2018 ist Brandenburg Austragungsort des Pokal-Fight . Alle die gerne Fussball spielen, können sich beim LBV melden , damit wieder ein tolles Team zusammenkommt

 

„Quo vadis Sauenhaltung in Brandenburg?“ - Tagungsunterlagen

Kastenstand_26.06.2017Am Montag, den 26. Juni, fand die von LBV und LELF gemeinsam veranstaltete Fachtagung zum Thema Kastenstände in der Sauenhaltung in Ruhlsdorf statt. Die mit etwa 80 Teilnehmern, darunter v.a. Landwirte und Vertreter von Ämtern und Behörden, gut besuchte Veranstaltung griff die Themen Tierverhalten, ökonomische Bewertung sowie das Management in der Sauenhaltung auf.

 

Die Vorträge:

Beurteilung von Kastenständen - Dr. Moritz (LGL Bayern)
Kostenwirkung erhöhter Tierwohlo- und Umweltschutzanforderungen in der Schweineproduktion - J. Müller (TLL Thüringen)
Optimale Haltung güster und frühtragender Sauen - Dr. Hesse (Agri Kontakt Braunschweig)

              

 

...und Fussball geht weiter... mit dem Kartoffel-Cup

Hallo Landwirte, der Confed-Cup ist vobei und der "Kartoffel-Cup" steht vor der Tür. 

Wie jedes Jahr findet auch 2017 der Kartoffel-Cup statt. Dabei tragen Mannschaften der Bauernverbände Berlin (DBV), Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg (wenn wir eine Mannschaft zusammenbekommen sollten) auf dem Kleinfeld ein Fussballturnier aus.  In diesem Jahr findet das "Kräftemessen" in Mecklenburg-Vorpommern, nahe der Brandenburger Landesgrenze am 08.07. statt. Wer Spass am Fussballspielen hat und mitmachen möchte soll sich bitte schnellstmöglich bei mir melden.  (Ulrich Böhm, Tel. Nr. 03328 319 132 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. )

 

Gemeinsam Zukunft gestalten! - Motto des Deutschen Bauerntages 2017

Die Landwirtschaft ist in Bewegung – nicht weil die Politik es vorgibt, sondern weil Bäuerinnen und Bauern mit großem persönlichen und unternehmerischen Engagement ihre Betriebe weiterentwickeln und neue Herausforderungen angehen. In der kommenden Legislaturperiode fallen Entscheidungen über Europas Zukunft, zur Gestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik,

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Sorgen um die Ernte

Pressemeldung:
Landesbauernverband: Wetter der nächsten Tagen entscheidend

Brandenburgs Bauern machen sich Sorgen um ihre Ernte: In den vergangenen zehn Tagen waren sie Sturm, Hagel, Unmengen von Wasser und sogar einem Tornado ausgesetzt. Niederschläge bis zu 200 Liter pro Quadratmeter haben Spuren hinterlassen. „Wir schauen auf die nächsten Tagen, die unbedingt besseres Wetter bringen sollten“, sagt Landesbauernpräsident Henrik Wendorff. „Erst sie werden zeigen, ob es zu gravierenden Ernteausfällen kommt.“ Zwar sind nach ersten Erkenntnissen bisher keine nachhaltigen Schäden zu erkennen. „Sicherlich wird sich der Drusch durch die Nässe etwas verzögern und natürlich liegen Roggen und Gerste stellenweise etwas, aber durch die relativ geringe Auftreffgeschwindigkeit gehen wir momentan nicht davon aus, dass das Wetter gravierende Auswirkungen hatte“, sagt der Bauernpräsident. „Die Tatsache, dass unsere Flächen den Regen aufgenommen und über Grabensysteme wieder abgegeben haben, zeigt auch, wie wichtig eine gute Gewässerunterhaltung ist.“

Eine Ausnahme zum bisher glimpflichen Ausgang der Wetterkapriolen bildet das südliche Brandenburg, wo es abschnittweise durch Hagel zu massivem Blattverlust beim Mais und zum Ausschlagen der Körner aus den Getreideähren kam – Schädigungen, die unter Umständen am Ende einen Totalverlust bedeuten könnten.

Eine große Gefahr liegt vor, wenn das Wetter in den nächsten Tagen durchgehend feucht und ohne Sonne bleiben sollte. In diesem Fall könnte es zu Schädigungen vor allem der Gerste kommen. Die Wetterexperten gehen jedoch von einer Veränderung der Wetterlage aus.

Für nähere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Sebastian Scholze, Pressesprecher Tel. Nr. 0151 12 21 86 92