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Bauern gehen auf Imker zu

Pressemeldung
Landesbauernverband initiiert Blühstreifen-Projekt

Brandenburgs Bauern wollen nach einem Gespräch mit Vertretern der Imker des Landes weiter mit den Bienenzüchtern zusammenarbeiten. „Wir sind generell zufrieden damit, wie sich das Treffen entwickelt hat und hoffen darauf, dass auch zukünftig direkte Gespräche möglich sein werden“, sagte Brandenburgs Bauernpräsident Henrik Wendorff im Anschluss an die Veranstaltung in Potsdam. „Um unseren Teil zu einer positiven Entwicklung der Artenvielfalt des Landes beizutragen, haben wir deswegen als Verband ein Blühstreifen-Projekt initiiert.“ Dabei werden an den Rändern der Äcker von den Landwirten Blühmischungen ausgesät, die dann parallel zu den Feldpflanzen wachsen und Bienen und anderen Tieren Nahrung und Unterkunft bieten. Bisher folgen dem Aufruf des Landesbauernverbandes bereits 20 Landwirte, so dass demnächst neue Blühstreifen mit einer Fläche von insgesamt 400.000 Quadratmetern entstehen werden.

„Ich bin sehr froh, dass die Beteiligung so gut anläuft“, sagte Henrik Wendorff. „Vielleicht sehen ja einige Umweltfreunde auch eine Möglichkeit, uns in unserem Bemühen für mehr Artenvielfalt zu unterstützen, da das Land Brandenburg Blühstreifen wie unsere leider nicht fördert.“

Für nähere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Sebastian Scholze, Pressesprecher Tel. Nr. 0151 12 21 86 92

 

Ihnen gefallen bunte Blumen in der Natur?

Brandenburger Landwirte haben sich bereit erklärt, an ihren Feldrändern Blühmischungen anzusäen.
Mit diesen Blühstreifen bringen sie Farbe ins Land  und leisten gleichzeitig einen wichtigen  Beitrag zur Artenvielfalt.

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Brandenburger Landwirte erleichtert über Kampagnestopp

Pressemeldung:

Landwirte danken für breite Unterstützung und stehen weiterhin für einen fairen Dialog über die Zukunft der Landwirtschaft

Bundesministerin Hendricks hat ihre Anti Bauern-Plakataktion beendet. Das wird vom Bauernverband, der immer auf den Dialog setzt und gesprächsbereit ist, begrüßt. Bedauerlich ist allerdings, dass erst massiver parteiübergreifender Protest von Politikern, Bürgern und Fachleuten die Ministerin von ihrer einseitigen polemischen Kampagne abbringen konnte und viel Vertrauen der Landwirte in die Arbeit des Bundesumwelt-ministeriums bzw. in die Politik der Umweltministerin zerstört wurde. Umso mehr ist es Abgeordneten, Ministern und Ministerpräsidenten und Weiteren anzurechnen, dass sie für eine sachliche Diskussionskultur eintraten.

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Ministerin beleidigt Berufsstand

Pressemeldung:
Brandenburgs Bauern entsetzt über Hendricks-Kampagne

Mit Unverständnis, Entsetzen und auch Zorn reagieren Brandenburgs Bauern auf die neue Kampagne von SPD-Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. „Ich habe lange nicht so einen diffamierenden Unsinn gelesen“, sagt Henrik Wendorff, Präsident des Landesbauernverbandes Brandenburg zu den „neuen Bauernregeln“, mit denen sich das Ministerium angeblich für eine nachhaltige Landwirtschaft stark machen will. Unter anderem werden auf Großplakaten in über 70 Städten unsinnige Stilblüten über die Landwirtschaft und die Bauern verbreitet und ein falsches Bild erzeugt.

„Was mich an dieser Kampagne am meisten stört, sind noch nicht mal die enormen Kosten für den Steuerzahler, sondern das ist der populistische,

einseitige und deswegen unwahre Blick auf die Landwirtschaft von heute und die Ideologie dahinter“, sagt Brandenburgs oberster Bauer. „In diesem Auftritt können wir nichts anderes als eine billige Beleidigung unseres Berufsstandes erkennen. So sieht keine breite Diskussion über die Landwirtschaft von morgen aus, die sich die Ministerin angeblich auf die Fahnen geschrieben hat, und die wir gern führen wollen,.“ Und mit Blick auf die Bundestagswahl im Herbst ergänzt Henrik Wendorff: „Barbara Hendricks hat im Wahljahr 2017 klar gemacht, wofür die SPD steht.“

 

Feiern unter Protest

Pressemitteilung:

Brandenburgs Bauern auf der Grünen Woche

Wenn heute Abend die Internationale Grüne Woche offiziell eröffnet wird, sehen Brandenburgs Bauern den kommenden Tagen nicht nur mit Freude entgegen. „Natürlich freuen wir uns einerseits, dass durch die weltgrößte Ernährungsmesse unser Beruf im Fokus stehen wird, dass wir zeigen können, wofür wir stehen und wie wir arbeiten“, sagt Brandenburgs Landesbauernpräsident Henrik Wendorff. „Aber die gesellschaftlichen Veränderungen und besonders unsere angespannte wirtschaftliche Lage sorgen für gemischte Gefühle.“

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